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Anonym SMS versenden Dem Schwarm eine verliebte SMS senden und dabei unerkannt bleiben oder einem Freund einen lustigen Streich spielen? Verwendet man zum Versenden der SMS ein herkömmliches Handy oder Smartphone ist das oft nur schwer möglich. Allerdings gibt es im Netz verschiedene Anbieter, mit denen man Textnachrichten anonym und zum Teil sogar kostenlos verschicken kann. In folgendem Beitrag stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, zeigen Ihnen, wie das anonyme Versenden von SMS funktioniert und worauf man achten sollte, um sich hinterher nicht über entstandene Kosten ärgern zu müssen.

Mit dem Smartphone SMS anonym versenden – geht das?

Möchte man eine SMS verschicken, ist es naheliegend, dafür das eigene Handy zu verwenden. Allerdings ist es derzeit bei keinem Provider möglich, seine Rufnummer beim Versenden von SMS zu unterdrücken. Ebenso findet man weder im AppStore von Apple noch im Google Play Store geeignete Anwendungen, mit denen man anonym SMS verschicken kann. Allerdings gibt es im Internet verschiedene Anbieter, die diesen Service ermöglichen, entweder gegen eine kleine Gebühr oder kostenfrei, wenn man seine Einverständniserklärung erteilt, zu Werbezwecken kontaktiert zu werden. Diese Webseiten kann man entweder an einem Computer oder Laptop aufrufen oder auch mit dem Handy beziehungsweise Tablet besuchen.

Anonyme SMS versenden über … möglich / nicht möglich
Provider nicht möglich
Anwendung aus dem AppStore oder Google Play Store nicht möglich
verschiedene Anbieter im Internet möglich

Das Versenden von anonymen SMS ist ganz einfach

Im Internet gibt es eine ganze Reihe an unterschiedlichen Webseiten, die einem das anonyme Versenden von SMS ermöglichen. Ganz bekannt sind zum Beispiel die Webseiten

  • mufa.de
  • sms38.de oder
  • anonymesms.de

Tipp: Wichtig ist, dass man sich vorab auf der Webseite über die jeweiligen Kosten informiert. Viele Webseiten verlangen für das Versenden der SMS kein Geld. Der Service wird stattdessen durch Werbeeinnahmen finanziert.

So öffnet sich zum Beispiel ein Werbefenster vor oder/und nach dem Verschicken der Textnachricht. Eine andere Finanzierungsmöglichkeit besteht darin, dass man sich damit einverstanden erklärt, via SMS, Anruf oder E-Mail zu Werbezwecken kontaktiert zu werden.

Tipp: Das Kleingedruckte lesen

Gerade wenn eine Webseite damit wirbt, kostenlos SMS anonym zu versenden, sollte man skeptisch sein und sich das Kleingedruckte durchlesen. Unter Umständen setzt man sonst einen Haken und wird später von verschiedenen Firmen telefonisch kontaktiert, obwohl man eigentlich keine Werbeanrufe erhalten möchte. Einige Anbieter haben den Service auch so aufgebaut, dass man erst Nachricht und Empfänger eintippt und im nächsten Schritt zur Kasse gebeten wird. Auch in diesem Fall lohnt es sich, vorab einen Blick in die Bedingungen des Dienstleisters zu werfen.

Die Vorgehensweise beim anonymen SMS-Verschicken ist in der Regel immer dieselbe. Man gibt die Nummer des Empfängers ein, tippt die gewünschte Textnachricht und kann bei einigen Seiten optional einen Absender eintragen. Das ist beispielsweise interessant, wenn man Freunden oder Kollegen einen Streich spielen möchte und als Absender „Dein Chef“ oder „Deine Geliebte“ einträgt. Zudem hat man bei einigen Webseiten die Möglichkeit, die SMS zu planen, wenn man diese nicht sofort verschicken möchte.

Ist es erlaubt, anonym SMS zu versenden?

Den Freunden einen Streich spielen, Kollegen ärgern oder der heimlichen Liebe eine Herzensnachricht schicken – eine SMS anonym zu verschicken ist in vielen Fällen äußerst praktisch. Allerdings fragt sich der eine oder andere bestimmt, ob anonyme Versenden überhaupt erlaubt und legal ist. Prinzipiell muss man sich hier keine Sorgen machen, solange der Inhalt der SMS unbedenklich ist. Wer anonym SMS verschickt, um rechtsradikale Propaganda zu betreiben, den Empfänger beleidigen will oder Drohungen ausspricht, macht sich strafbar. Im Ernstfall drohen hier Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr. Auch wenn man zunächst anonym zu bleiben scheint, ist man bei rechtswidrigem Verhalten keineswegs vor einer Strafverfolgung geschützt. Zudem sollte man sich vor jedem Verschicken fragen, wie die SMS beim Empfänger ankommt, ob sie die Freundschaft gefährdet oder sich vielleicht negativ auf das Berufsleben auswirken könnte.

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SMS zeitversetzt senden Einem Freund pünktlich um Mitternacht zum Geburtstag gratulieren, obwohl man am nächsten Morgen früh raus muss – mit dem zeitversetzten Senden von SMS stellt das kein Problem mehr dar. Wer eine Textnachricht zu einem späteren Zeitpunkt verschicken möchte, kann unterschiedlich vorgehen. Am einfachsten ist es, eine spezielle App zu installieren, die diese Aufgabe übernimmt. Alternativ kann man eine SMS auch direkt über die Einstellungen des Smartphones planen, insofern dieses über die notwendigen Funktionen verfügt.

Wann macht es Sinn, eine SMS zeitversetzt zu verschicken?

Meist verschickt man SMS und Textnachrichten, wenn man dem Gesprächspartner sofort etwas mitteilen möchte. Allerdings gibt es auch einige Situationen, bei denen der Erhalt der SMS gut geplant sein will. Dazu zählen zum Beispiel die Gratulation zum Geburtstag, eine Motivations-SMS vor einer Prüfung oder das Verschicken von SMS, wenn man sich im Ausland befindet und von der Zeitverschiebung betroffen ist. So bewahrt man den Empfänger davor, ihn mitten in der Nacht aus dem Schlaf zu reißen, weil man ihm die neusten Erlebnisse in New York, Sydney oder Tokio mitteilen möchte. Wer eine Textnachricht zeitversetzt verschicken will, weil er ansonsten Gefahr läuft, einen Termin zu vergessen, kann sich alternativ auch eine Erinnerung im Kalender eintragen. Das nimmt allerdings etwas Zeit in Anspruch und ist keine Lösung, wenn man sich zum Beispiel selbst gerade in einem wichtigen Termin befindet oder nachts schläft und keine Möglichkeit hat, eine SMS zu tippen. Einfacher und komfortabler lässt sich das Problem hingegen lösen, wenn man die SMS vorher schreibt und so plant, dass sie erst später verschickt wird.

SMS in den Einstellungen zeitversetzt planen

Die meisten Android-Geräte nutzen zum Empfangen und Versenden von SMS die klassische „Nachrichten“-App. Mit dieser ist es relativ einfach, das Versenden einer SMS zu planen. Zunächst muss man dafür die Anwendung aufrufen, den Empfänger angeben und die Nachricht tippen. Bevor man die Nachricht nun abschickt, drückt man auf das kleine Plus-Symbol im unteren linken Bereich des Bildschirms. Diese Funktion ist leider nicht bei allen Smartphones beziehungsweise App-Versionen verfügbar. Nun wählt man die Option „Nachricht planen“ aus und wählt im angezeigten Kalender den Tag aus, an dem die SMS versandt werden soll. Nach Eingabe der gewünschten Uhrzeit betätigt man den Button „Fertig“ und tippt auf „Senden“. Die SMS wird nun zeitversetzt verschickt.

Tipp: Empfänger zum Schluss eintragen

Oftmals hat man beim Tippen von Nachrichten eine Routine entwickelt, bei der das Senden der Nachricht fast automatisch abläuft. Wer das schnelle Tippen und Wischen aus eigener Erfahrung kennt, sollte erst nach dem Terminieren der Nachricht den Empfänger eintragen. So lässt sich sehr gut vermeiden, dass die SMS zu früh verschickt wird.

Extra App installieren und SMS später verschicken

Verfügt die Nachrichten-App nicht über die Funktion, eine SMS zeitversetzt zu schicken, kann man sich alternativ eine extra Anwendung installieren, die diese Aufgabe zuverlässig übernimmt. Eine beliebte App, die für Android verfügbar ist, ist zum Beispiel die App „Do itlater“. Mit dieser kann man nicht nur SMS später verschicken, sondern ebenso Textnachrichten in verschiedenen Messenger-Programmen oder E-Mails. Einfach Kontakt auswählen, Nachricht tippen und Versand planen.

Tipp: Wer der App nicht richtig traut, kann stattdessen die Erinnerungsfunktion der App nutzen, um hektischen Alltag keine Nachrichten mehr zu vergessen.

Ganz ähnlich funktioniert die AppScheduled“, die für iOS verfügbar ist. Diese ist eine reine Erinnerungsfunktion, bei der das automatische Versenden von Nachrichten leider nicht möglich ist. Ein beliebtes Programm, das diese Funktion unterstützt, ist die App „SMS Scheduler“, mit der man jedoch lediglich SMS und keine WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails planen kann. Damit ergeben sich zusammenfassend folgende Möglichkeiten, wenn man eine SMS zeitversetzt verschicken möchte:

Lösung Automatisches Versenden? Beispiele
Planen in den Einstellungen der Nachrichten-App Ja Nachrichten-App unter Android 9 Pie
Erinnerung im Kalender Nein Kalender-App, Scheduled
Extra-App zum Verschicken Ja SMS-Scheduler, Do-it-later
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SMS senden und empfangen im AuslandWer schon einmal verreist ist, hat beim Grenzübergang mit Sicherheit auch eine SMS von seinem Provider erhalten, dass für sämtliche Leistungen ab sofort andere Preise gelten. Aus Unsicherheit deaktivieren viele Menschen die mobile Datenübertragung oder schalten das Handy vielleicht sogar komplett aus, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Allerdings hat sich in den letzten Jahren einigen verändert, was die Kosten für Anrufe, SMS oder das Surfen im Internet betrifft. In nachfolgendem Beitrag zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie SMS im Ausland senden oder empfangen möchten, um unerwünschte Ausgaben zu vermeiden.

Was kosten SMS im Ausland?

In Zeiten, in denen die meisten Menschen über WhatsApp und andere Messenger-Dienste miteinander kommunizieren, interessieren uns SMS-Preise nur am Rande. Die meisten Provider verlangen für das Versenden einer Textnachricht mit bis zu 160 Zeichen Gebühren zwischen 0,09€ und 0,19€. Bei einer SMS-Flat ist das Verschicken von beliebig vielen SMS hingegen inklusive. Etwas anders sieht es jedoch im Ausland aus: Ist die mobile Datennutzung deaktiviert, hat man oft keine andere Möglichkeit, um den Freunden und Familienmitgliedern in der Heimat mitzuteilen, dass man gut im Urlaubsland angekommen ist. Doch was kostet das Versenden und Empfangen von SMS im Ausland? Die Gebühren hängen hier von mehreren unterschiedlichen Faktoren ab, wie nachfolgende Tabelle zeigt:

Kostenfaktor Frage, die man sich stellen muss Erklärung
Provider Welcher Anbieter ist mein Provider? Jeder Provider hat für SMS im Ausland eigene Preise.
Standort Wo befinde ich mich? Für SMS im EU-Ausland gelten andere Preise als für Nicht-EU-Länder oder andere Drittstaaten.
Vertragsdetails Gibt es Besonderheiten im Vertrag? Bei einigen Providern ist das Versenden und Empfangen von SMS im Ausland laut Vertrag inklusive und damit kostenlos.

EU-Roaming-Verordnung hat für Klarheit gesorgt

Bis zum Jahr 2017 war es durchaus gut möglich, dass das Versenden einer SMS mehr als einen Euro gekostet hat. Sogar das Empfangen von Textnachrichten wurde den Urlaubern in Rechnung gestellt. Im Jahr 2017 wurde allerdings eine EU-Roaming-Verordnung erlassen, die einerseits eine einheitliche Regelung geschaffen hat und andererseits eine große Ersparnis für die meisten Urlauber bedeutet hat. Seit dem 1. Juni 2017 kosten Verbindungen im EU-Ausland genauso viel wie innerhalb Deutschlands. Unternehmt ihr zum Beispiel einen Städtetrip nach Amsterdam kostet euch das Versenden und Empfangen von SMS genauso viel wie in Deutschland. Wie hoch die Preise konkret ausfallen ist allerdings von Provider zu Provider unterschiedlich. Die meisten Anbieter verlangen zwischen 9 und 19 Cent, es gibt aber auch Provider, die deutlich höhere Gebühren für das Verschicken einer SMS verlangen. Das Empfangen ist in der Regel immer kostenlos.

Tipp: Die kleingedruckten Vertragsdetails lesen

Wer sich nicht sicher ist, wie hoch die Gebühren für eine SMS ausfallen, findet die notwendigen Infos in der Regel in den Vertragsunterlagen. Wichtige Details zu den Kosten im Ausland sind oft im Kleingedruckten aufgeführt. Sollte man auch hier nicht fündig werden, wendet man sich am besten an den Support des eigenen Providers.

Die Preise im Nicht-EU-Ausland fallen höher aus

Die EU-Roaming-Verordnung aus dem Jahr 2017 betrifft in erster Linie die Verbindungen im EU-Ausland. Wer jedoch Urlaub in Marokko, den USA oder Australien macht, muss mit anderen Gebühren rechnen. Hier kann es durchaus passieren, dass auch das Empfangen von SMS vom Provider in Rechnung gestellt wird. Leider lasse sich hier keine Pauschalaussagen treffen, wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen.

Tipp: Wer zu hohe Gebühren vermeiden möchte, sollte sich deswegen vor Urlaubsantritt beim eigenen Provider erkundigen. Eventuell bietet dieser spezielle Optionen an, mit denen das Versenden und Empfangen von SMS über einen bestimmten Zeitraum hinweg besonders günstig ausfällt. Sogenannte „Auslandpakete“ oder „Auslands-Flats“ lassen sich zeitlich flexibel buchen und im Normalfall kurzfristig wieder kündigen, sodass man auch im Ausland unbedenklich simsen, surfen und telefonieren kann.

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Gelöschte SMS wiederherstellen Kurz nicht aufgepasst, zu schnell getippt oder gewischt und schon ist die erhaltene SMS gelöscht. Das ist besonders dann ärgerlich, wenn man keine Software auf dem Handy installiert hat, die solche Missgeschicke verhindert. Auch wenn die SMS auf den ersten Blick unwiderruflich gelöscht scheint, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Textnachricht zu retten. Wichtig ist, dass man schnell reagiert. Denn je früher man versucht, die verlorenen Daten zu retten, desto größer ist die Chance, dass die gelöschte SMS noch nicht überschrieben worden ist und sich noch irgendwo auf dem Handy befindet.

Backup anlegen und Dienste synchronisieren

Die einfachste Methode besteht darin, ein Backup wiederherzustellen. Ein iPhone ist beispielsweise in der Lage, sich mit iTunes zu verbinden. Dadurch wird eine Sicherungskopie der eigenen Daten in einer Cloud gespeichert, sodass gelöschte Dateien unkompliziert wiederhergestellt werden können. Für diese Funktion ist es allerdings notwendig, dass das Handy mit iTunes synchronisert wird und die entsprechende Funktion aktiviert worden ist. Außerdem lässt sich eine SMS nur dann wiederherstellen, wenn das Backup vor der Löschung angelegt worden ist. Bei Android Handys sieht die Sache ein bisschen komplizierter aus. Zwar ist es auch hier möglich, seine Daten mithilfe eines Backups regelmäßig zu sichern, zum Wiederherstellen benötigt man in der Regel allerdings ein extra Programm, wie etwa die APP „SMS Backup &Restore“. Genauso wie beim iPhone lässt sich eine SMS nur dann wiederherstellen, wenn die Sicherungskopie vor dem Löschvorgang erstellt worden ist.

Tipp: Backups regelmäßig anlegen

Auch wenn die Erstellung eines Backups immer etwas Zeit kostet, sollte die Speicherung der eigenen Daten regelmäßig erfolgen. Je jünger die Backups sind, desto höher ist die Chance, dass die Sicherungskopie alle relevanten Dateien enthält. Am besten man plant das Backup nachts ein, wenn man das Smartphone nicht verwenden würde.

Vor dem endgültigen Löschen zuerst in den Papierkorb verschieben

Eine andere Möglichkeit, SMS vor der endgültigen Löschung zu bewahren, besteht darin, eine Art „Papierkorb“ auf dem Handy zu installieren. Dabei handelt es sich um eine App, die genauso wie der Papierkorb eines PCs funktioniert: Bevor die Dateien unwiderruflich gelöscht werden, werden sie zunächst in den Papierkorb verschoben, von wo man sie unkompliziert wiederherstellen kann. Allerdings installieren die meisten Menschen solche hilfreichen Anwendungen erst dann, wenn es eigentlich zu spät ist. Sollte man noch keinen Papierkorb auf dem Smartphone besitzen, versprechen verschiedene Apps wie Dr. Fone oder Dumpster Lösungen. Diese werden auf dem Handy installiert und zeigen verschiedene Daten an, die zwar noch auf dem Smartphone gespeichert, aber für den Nutzer unsichtbar sind.

Tipp: Sollten auch diese Anwendungen das Problem nicht lösen, gibt es außerdem noch die Option, das Handy mit dem PC zu verbinden und mit speziellen PC-Programmen nach der gelöschten SMS zu suchen.

Hier bietet sich zum Beispiel das Programm „Recuva“ an. Hat man eine SMS versehentlich gelöscht, ergeben sich zum Wiederherstellen also folgende Möglichkeiten:

Betriebssystem Zeitpunkt Lösungsoption
IOS Vor der Löschung
  • Synchronisation aktivieren
  • Papierkorb installieren
Nach der Löschung
  • App zur Wiederherstellung nutzen
  • Mit PC verbinden und mit Programm nach Daten suchen
Android Vor der Löschung
  • Regelmäßige Erstellung von Backups
  • Papierkorb installieren
Nach der Löschung
  • Backup wiederherstellen
  • mit Apps nach gelöschten Daten suchen
  • mit PC verbinden und gelöschten Dateien wiederherstellen
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Probleme beim Empfangen von SMS behebenSMS sind eine tolle Möglichkeit, um schnell auch ohne Internetverbindung mit anderen Menschen zu kommunizieren. Denn gerade ältere Personen besitzen oftmals kein Smartphone oder verzichten bewusst auf verschiedene Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp und Co. Doch was, wenn gesendete SMS nicht richtig empfangen werden? In Gebieten mit schlecht ausgebautem Netz ist das keine Seltenheit. Neben der schlechten Mobilfunk-Verbindung gibt es allerdings noch viele weitere Ursachen für verspätete oder nicht eintreffende SMS. In folgendem Ratgeber zeigen wir Ihnen, was schuld daran sein könnte, wenn Sie vergeblich auf eine SMS warten und wie sich das jeweilige Problem lösen lässt.

SMS kann nicht empfangen werden – das sind mögliche Gründe

Je älter ein Handy ist, desto weniger Möglichkeiten hat man, eine SMS zu schreiben und zu versenden. In der Regel gibt es lediglich ein Programm für diese Aufgabe, sodass Software-Probleme relativ unwahrscheinlich sind. Viel häufiger sind ein schlechter Empfang, dafür verantwortlich, dass eine SMS nicht empfangen werden kann. Ebenso kann es passieren, dass die SIM-Karte nicht richtig eingesetzt worden und dadurch vom Handy nicht erkannt worden ist. Eventuell ist auch das Guthaben auf einer Prepaid-Karte unerwartet verbraucht worden, sodass der Provider den Service (vorrübergehend) eingestellt hat. Weiterhin passiert es immer wieder, dass man versehentlich den Flugmodus aktiviert, sodass weder Anrufe noch Textnachrichten empfangen werden können. Bei Smartphones kommen neben diesen Gründen noch verschiedene Software-Probleme infrage.

Befinden sich beispielsweise mehrere Messenger-Dienste auf dem Handy, können sich diese gegenseitig blockieren, sodass SMS nicht mehr empfangen werden. Eventuell ist die installierte Nachrichten-App nicht mehr auf dem aktuellsten Stand und benötigt ein Update oder man hat versehentlich einen Kontakt gesperrt oder blockiert, sodass keine Nachrichten mehr empfangen werden können. Damit kommen insgesamt folgende Ursachen infrage, wenn Textnachrichten nicht mehr beim Empfänger ankommen:

Problembereich Mögliche Ursachen
Technische Probleme
  • Kein Empfang
  • Sim-Karte falsch eingelegt
  • Provider hat Service eingestellt
  • Flugmodus ist aktiv
Software-Probleme
  • Nachrichten-App muss aktualisiert werden
  • Mehrere Messaging-Apps blockieren sich
  • Zu wenig Speicherplatz für eintreffende SMS
  • Kontakt ist gesperrt/blockiert

Technische Probleme lösen und SMS empfangen

Sorgen technische Probleme dafür, dass eine SMS nicht ankommt, lassen sich diese relativ einfach beheben. Ist zum Beispiel der Flugmodus aktiviert, kann man diesen mit wenigen Klicks deaktivieren, sodass die Nachrichten empfangen werden können. Sollte das Guthaben auf einer Prepaid-Karte aufgebraucht worden sein, sodass der Provider den Dienst eingestellt hat, hilft es in den meisten Fällen, neues Guthaben auf die Karte zu laden. Alternativ nimmt man am besten Kontakt zu seinem Anbieter auf, um das Problem zu klären. Sollte die Sim-Karte falsch eingelegt worden sein, schaltet man das Handy aus, setzt die Karte neu ein und startet das Mobiltelefon. Falls das Problem weiterhin besteht, kann man bei seinem Provider in der Regel eine kostenlose Ersatz-Simkarte anfordern. Etwas komplizierter gestaltet sich die Lösung, wenn man mit seinem Handy keinen Empfang hat, weil man zum Beispiel im Funkloch sitzt. Hier kann man oft nur den Standort wechseln, um von einem stärkeren Netz zu profitieren. Sollte das Problem bestehen bleiben, ist es sinnvoll die Netzabdeckung des eigenen Anbieters zu überprüfen und den Provider gegebenenfalls zu wechseln.

Tipp: Netzabdeckung immer vor Vertragsschluss überprüfen

Nur weil der bisherige Provider über ein erstklassig ausgebautes Handynetz verfügt hat, muss das nicht für alle Anbieter gelten. Wer vorhat, bei einem anderen Provider einen Handyvertrag abzuschließen oder umzuziehen, sollte vorab unbedingt die Netzabdeckung im Internet überprüfen und bei Bedarf den Vertrag kündigen und sich nach einem starken Anbieter in der Nähe umsehen.

Smartphone und Apps auf dem aktuellsten Stand halten

Nutzt man zum Senden und Empfangen von SMS ein Smartphone, stehen einem zu diesem Zweck unterschiedliche Anwendungen zur Verfügung. Meistens ist die App „Nachrichten“ bei Android-Geräten beziehungsweise „iMessage“ bei iOS-Geräten installiert und aktiv. Wer sich für eine andere Anwendung entscheidet, sollte sicherstellen, die App als Standard-Dienst zu verwenden, um ein gegenseitiges Blockieren der Geräte zu vermeiden.

Tipp: Außerdem ist es wichtig, dass die jeweiligen Anwendungen sowie das Betriebssystem immer auf dem aktuellsten Stand sind. Sobald Updates verfügbar sind, sollten diese auch installiert werden. Falls zu wenig Speicher die Ursache dafür ist, dass Nachrichten nicht mehr empfangen werden können, sollte man die Festplatte leer räumen und/oder Nachrichten extern speichern.

Tritt das Problem nur bei bestimmten Kontakten auf, hat man diese vielleicht aus Versehen blockiert. Zusätzlich kann man den Kontakt auch aus dem Telefonbuch entfernen und neu anlegen. Allerdings sollte man sich hier unbedingt vorab die Nummer notieren, um den Kontakt später auch erfolgreich wieder speichern zu können.

Tipp: SMS werden nach 48 Stunden gelöscht

Konnte eine SMS nicht zugestellt werden, speichert sie der jeweilige Provider in der Regel für 48 Stunden. Besteht das Problem nach zwei Tagen immer noch, wird die SMS unwiderruflich gelöscht und muss vom Absender erneut verschickt werden.

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SMS vom PC versendenIn Zeiten von SMS-Flats ist es heute nur noch selten notwendig, beim Schreiben von Textnachrichten auf die Anzahl der Zeichen zu achten. Allerdings kann das Tippen von sehr langen Nachrichten am Handy zeitaufwendig und umständlich sein. Wer Freunden, Kollegen oder der Familie lange SMS schicken möchte, kann diese alternativ auch am PC verfassen und abschicken. Entweder man nutzt dazu spezielle Webseiten, die das Versenden von SMS ermöglichen oder man verschickt via Android SMS am PC, die der eigenen Rufnummer zugeordnet werden. Wir zeigen Ihnen, worin sich die beiden Möglichkeiten voneinander unterscheiden und wann welche Variante die bessere Wahl ist.

Warum eine SMS am PC versenden?

Die Abkürzung „SMS“ steht für „Short Message Service“, was auf deutsch etwa „Kurznachrichtendienst“ bedeutet. Die ersten SMS wurden in den 90er-Jahren verschickt und ermöglichten es den Nutzern, Nachrichten mit maximal 160 Zeichen zu verschicken. Später war es zwar möglich, mehrere SMS auf einmal zu verschicken, weil jede Nachricht allerdings mit Kosten verbunden war, versuchte man sich stets kurz zu halten. Heute bieten die meisten Provider praktische SMS-Flats an, bei denen beliebig viele SMS kostenlos verschickt werden können.

Doch was spricht dafür, eine SMS am PC zu tippen, wenn man alternativ auch eine E-Mail kostenfrei verschicken könnte. Der erste Vorteil liegt klar auf der Hand: Ein langer Text ist am Computer mithilfe der Tastatur in der Regel deutlich schneller geschrieben als auf dem Handy. Theoretisch könnte man die Nachricht zwar auch als E-Mail verschicken, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Empfänger die Nachricht sofort liest bei einer SMS viel höher. Denn selbst wenn viele Smartphone-Besitzer eine E-Mail-App auf dem Handy installiert haben, checken einige Menschen nur ein- bis zweimal täglich ihre E-Mails. Ein weiterer Grund dafür, eine SMS vom PC zu senden, besteht dann, wenn das eigene Handy defekt ist oder nicht mehr zur Verfügung steht, weil man es zum Beispiel nicht mit ins Büro genommen hat oder der Akku leer ist. Zusammenfassend sprechen also folgende Vorteile dafür, eine SMS am PC zu versenden:

Vorteile Nachteile
  • Schnelles Tippen von langen Nachrichten möglich
  • Kein eigenes Handy benötigt
  • Erzielt beim Empfänger größere Aufmerksamkeit als E-Mail
  • Verschiedene kostenfreie Anbieter bekannt
  • Einige Webseiten verlangen Gebühren für das Versenden
  • Zum Teil ist ein Versand nur bei Werbeeinwilligung möglich

Tipp: Beim Empfänger Einwilligung einholen

Wer zum Versenden von SMS einen Online-Anbieter nutzt, dort die Handynummer des Empfängers angibt und dem Betreiber der Webseite die Einwilligung erteilt, zu Werbezwecken kontaktiert zu werden, sollte das vorab mit dem Empfänger abklären. Viele Menschen sind mit der Herausgabe der eigenen Handynummer sehr vorsichtig und möchten auch nicht, dass diese im Netz angegeben wird.

Webseiten zum kostenlosen Versenden nutzen

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe an unterschiedlichen Webseiten, die das Versenden von kurzen Textnachrichten am PC ermöglichen. Bei vielen Anbietern ist dieser Service sogar kostenlos. Die Finanzierung läuft über Werbeeinnahmen, sodass man sich zum Beispiel vor und nach dem Versenden einen kurzen Werbespot ansieht. Ebenso gibt es verschiedene Webseiten, die eine Einwilligung zum Kontakt zu Werbezwecken verlangen.

Tipp: Hier sollte man allerdings vorsichtig sein, wenn man in Zukunft lieber keine Werbeanrufe oder Werbe-E-Mails erhalten möchte.

Die meisten Webseiten, bei denen man SMS vom PC versenden kann, funktionieren nach demselben Prinzip: Man tippt die Nachricht ein, gibt den Empfänger an und verschickt die SMS. Eventuell ist vorab eine Registrierung notwendig, das ist allerdings nur bei wenigen Anbietern der Fall. Damit der Empfänger auf die Nachricht antworten kann, gibt man entweder die eigene Handynummer oder eine E-Mailadresse als Absender ein.

SMS via Android verschicken

Der Akku ist leer und man sitzt im Büro und will dem Partner mitteilen, dass es später wird – in diesem Fall möchte man wahrscheinlich am liebsten eine SMS mit der eigenen Rufnummer verschicken. Für solche und ähnliche Fälle hat Android einen eigenen Service konzipiert, der sich „Messages Web“ nennt. Zunächst ruft man die Homepage von Messages Web auf und verbindet das Smartphone wie in der Anleitung beschrieben mit dem Webdienst. Anschließend scannt man mit dem Handy den QR-Code und schon kann man am PC SMS versenden. Die Verbindung mit dem Webdienst ist allerdings nur möglich, wenn das eigene Handy zur Verfügung steht. Sollte man also bemerken, dass sich der Akku dem Ende entgegenneigt oder dass das Handy immer wieder technische Aussetzer hat, sollte man schnellstmöglich eine Verbindung herstellen, da dies mit einem ausgeschalteten Handy nicht mehr möglich ist. Schiebt man den Regler nach rechts auf „Diesen Computer merken“ ist ein Verbinden in Zukunft nicht mehr notwendig und man kann auch spontan kurze Textnachrichten am PC versenden. Einen ähnlichen Dienst gibt es übrigens auch für WhatsApp, der sich WhatsApp Web nennt.

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SMS - gibt es die noch?Auch wenn für die junge Generation die SMS als old-fashioned wirkt, so ist die gute, alte Textnachricht noch nicht ausgestorben. In Deutschland werden immer noch viele SMS verschickt – mehr als wir vermuten. Auch wenn WhatsApp und andere Messenger-Dienste zur Verfügung stehen, so hat die SMS immer noch einige Vorzüge und somit auch ihre absolute Daseinsberechtigung. [click to continue…]

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WhatsApp, Messenger und Co als Alternative zur SMSIn den 1990ern war die SMS total „in“, denn man konnte schnell und einfach mit den Freunden und Kollegen kommunizieren. Mit einigen wenigen Zeichen konnte man sich verabreden oder wichtige Dinge mitteilen. Als es dann noch eine SMS-Flaterate gab, stieg die Zahl der versandten SMS nochmals stark an. Doch ab spätestens 2013 nahm die Beliebtheit der kurzen Textnachrichten in Deutschland sehr ab, denn WhatsApp & Co. waren der neue Trend. Mit den neuen Messenger-Diensten konnte man nicht nur Textmessages verschicken, sondern auch Fotos und Videos sowie Icons und Emojis. Die Konkurrenz für die gute, alte SMS wurde und wird immer größer. [click to continue…]

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SMS nicht verschicktSMS bedeutet Short Message Service. Die erste Kurznachricht wurde im Jahr 1992 von einem Computer an ein Handy geschickt. Auch wenn seit 2009 die WhatsApp den Usern zur Verfügung steht, so ist die SMS noch nicht in Vergessenheit geraten. SMS können nicht nur von klassischen Handys verschickt werden, sondern auch von Smartphones und iPhones. Mit Textnachrichten möchte man dem Empfänger meist schnell etwas mitteilen. Doch was ist, wenn der Versand einfach nicht möglich ist? Wir gehen der Sache auf den Grund und suchen nach Lösungen.

SMS senden, nicht möglich

Sicherlich ist es jedermann schon einmal so ergangen – man möchte dem Empfänger schnell etwas mitteilen, schreibt einige Worte und die SMS sollte im eigenen Postausgang landen. Doch aus verschiedenen Gründen kann es sein, dass die SMS einfach nicht „durchgeht“. Grundsätzlich muss man wissen, dass für den Versand von SMS kein Internet notwendig ist. Jedoch muss man „Netz“ haben.

Was sind die Vor- und Nachteile einer SMS?

Für einige User der jüngeren Generation mag die SMS old-fashioned sein, doch sie hat auch viele Vorzüge gegenüber anderen Messenger-Anbietern wie beispielsweise WhatsApp.

Wir haben die Pros und Cons von SMS zusammengestellt:

Vorteile von SMS Nachteile von SMS
  • kein Internet erforderlich
  • nur geringer Netzempfang notwendig
  • nicht sichtbar, wann User online
  • nicht erkennbar, wann und ob die Nachricht gelesen wurde
  • kein Smartphone nötig
  • höhere Sicherheit der Daten als bei WhatsApp etc.
  • kein Versenden von Fotos und Videos
  • nur begrenzte Kommunikation möglich

Mögliche Gründe, warum die SMS verhindert wird

Die Ursachen warum eine SMS nicht verschickt beziehungsweise nicht empfangen werden kann, können sehr vielschichtig sein. Wir haben die häufigsten Gründe dafür zusammengefasst:

  • Das Handy, Smartphone oder iPhone hat „kein Netz“ / „keinen Empfang“. Dadurch ist kein Versand von SMS möglich.
  • Für das Verschicken von SMS ist nur wenig Netz / geringer Empfang notwendig. Ist das Signal aber sehr schwach und springt zwischen einem Signalpunkt hin und her, dann kann es sein, dass keine SMS versandt und empfangen werden kann. Das Problem liegt darin, dass ständig nach genügend Empfang gesucht wird.
  • Das Handy oder Smartphone hat sich bei der Suche nach ausreichend „Netz“ aufgehangen.
  • Der Flugzeugmodus ist eingeschalten und aktiviert. Durch die Funktion ist jegliche Kommunikation blockiert.
  • Der Empfänger, der die Textnachricht erhalten soll, hat eine neue Telefonnummer. Dadurch ist er natürlich auch nicht erreichbar.
  • An besonderen Tagen wie Weihnachten und Silvester kommt es vor, dass das Handynetz überlastet ist und dadurch die SMS stark verzögert ankommt. Es ist auch möglich, dass die Textnachricht ganz verloren geht.

Tipp: Anzeichen, dass die SMS nicht verschickt werden konnte

Manchmal kann man nicht sofort erkennen, ob die SMS rausgegangen ist oder nicht. Doch es gibt ein Indiz, dass Probleme beim Versenden vorliegen: ein Ausrufezeichen hinter der Textnachricht zeigt an, dass der Versand nicht durchgeführt worden ist.

Mehrere Fehler beim Gerät? Das kann Abhilfe schaffen

Es klingt vielleicht banal, aber ein Neustart des Handys, Smartphones oder iPhones kann wahre Wunder bewirken. Es ist eines der effektivsten Mittel gegen zahlreiche Probleme. Schaltet man das Gerät komplett aus und dann wieder ein, dann fährt es komplett neu hoch. Gerade bei sensiblen Android- oder iOS-Geräten, die immer wieder mal Softwareproblemen und Fehlern unterliegen, kann dies helfen, dass der SMS Versand anschließend wieder funktioniert.

SMS Versand deaktiviert?

Es ist möglich SMS-Messages zu deaktivieren. Dies liegt daran, dass viele User vermehrt auf WhatsApp, iMessage etc. setzen. Doch in wenigen Schritten kann die Aktivierung von SMS wieder hergestellt werden. Hier die Schritte im Überblick:

Schritt 1: Öffnen der Einstellungs-App auf dem Gerät.
Schritt 2: Nach unten scrollen und „Nachrichten“ auswählen.
Schritt 3: Funktion aktivieren, durch anklicken von „als SMS senden“.

Letzter Ausweg: Netzwerkeinstellungen zurücksetzen

Der SMS Versand kann durch fehlerhafte Netzwerkeinstellungen blockiert werden. Dabei ist das größte Problem, dass man immer mit einem Datenverlust rechnen muss. Man sollte sich bewusst sein, dass beim Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen auch WLAN-Passwörter und andere Konfigurationen verloren gehen. Deshalb ist dies das letzte Mittel der Wahl.

Tipp: Zurücksetzen von Netzwerkeinstellungen gut vorbereiten

Wichtige Daten sollte man unbedingt auf anderen SD-Karten oder ähnliches speichern. Möchte man das Gerät nach dem Zurücksetzen gleich wieder in Betrieb nehmen, sollte man sich gleich überlegen, ob man den Pin beziehungsweise WLAN-Passwörter weiß oder griffbereit auf einem Zettel notiert hat.

Netzwerkfehler aufheben

Das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen löst die meisten Probleme und behebt die häufigsten auftretenden Netzwerkfehler auf. Somit ist es auch sehr wahrscheinlich, dass anschließend das Senden und Empfangen von SMS wieder möglich ist.

So setzt man Netzwerkeinstellungen zurück:

  1. Als erstes öffnet man die Einstellungs-App auf dem Gerät.
  2. Dann geht man auf „Allgemein“ und scrollt nach unten.
  3. Anschließend wählt man „Zurücksetzen“ aus.
  4. Zum Schluss klickt man auf „Netzwerkeinstellungen“ und folgt den Anweisungen auf dem Display.

Tipps: Probleme bei Anbieter

Schließlich besteht auch die Möglichkeit, dass eine Störung im Netz des Providers vorliegt. Hinweise dazu bekommt man auf der Webseite des Dienstleisters.

Tipp: Man kann auch im Bekannten- und Freundeskreis nachfragen, die den gleichen Mobilfunk-Anbieter haben, ob sie auch Probleme mit dem Versenden und dem Empfang von SMS haben. Kontaktieren Sie den Provider direkt, dieser kann Ihnen sagen, ob eine Störung vorliegt und wie lange diese vermutlich andauert.

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SMS-Weiterleitung einrichtenDie gute, alte SMS ist schon fast in Vergessenheit geraten. Denn aufgrund von  Smartphones, iPhones sowie günstigem Datenvolumen oder sogar kostenlosem WLAN gerät der Short Message Service immer mehr in Vergessenheit. Doch eine SMS kann man auch weiterleiten, außerdem hat sie einige Vorteile mit der WhatApp& Co. kaum mithalten können.

Was sind die Vorteile einer SMS?

Der Short Message Service hat sich im Vergleich zu seinen Anfängen verändert, doch die Basis ist erhalten geblieben. Wir haben uns die Vorteile einer SMS angesehen.

  • Man braucht kein teures Smartphone: Langsam, aber sicher macht sich ein Trend breit: ein einfaches Handy. Einige Menschen möchten kein Smartphone oder iPhone haben, um permanent im Internet, auf Facebook oder per E-Mail erreichbar zu sein. Um eine SMS zu versenden, benötigt man die Rufnummer des Empfängers.
  • Kein „zuletzt online“ sichtbar: Bei einer SMS wird die Textnachricht nicht über Datenvolumen verschickt. Da man auch nicht im Internet ist, gibt es diese Anzeige auch nicht. Man kann also ganz entspannt die SMS und auch stressfrei erst später antworten.
  • Keine Auskunft, ob die SMS gelesen wurde: Bei einer SMS gibt es keine Häkchen, die anzeigen, ob die Nachricht gelesen wurde. Die erkennt man bei der SMS erst, wenn der Empfänger antwortet.
  • SMS und schlechte Datenverbindung? Kein Problem: Das Versenden einer SMS ist sehr zuverlässig. Auch wenn man nur einen Balken Empfang hat, dann kann man problemlos eine SMS erhalten beziehungsweise versenden. Bei WhatsApp benötigt man grundsätzlich eine relativ gute Internetverbindung.
  • Sicherheit der SMS: Da die SMS nichts mit dem Internet, welches bekanntlich nichts vergisst, zu tun hat, ist sie sicherer als WhatsApp. Dabei wird das ganze, private Telefonbuch hochgeladen. Somit kann man sich nicht sicher sein, was mit den Daten wirklich passiert. Bei einer SMS muss man sich darüber keine Gedanken machen.

Hat die SMS auch Nachteile?

Wie bei jedem Service hat auch die SMS Nachteile:

  • kein Versenden von Fotos und Videos möglich
  • nur Textnachrichten möglich
  • Entstehen von Kosten, wenn keine Flatrate

Eine SMS-Weiterleitung kann sehr hilfreich sein

Ist man in der Arbeit oder möchte man nicht gestört werden, dann kann man bei Unerreichbarkeit die SMS auch automatisch weiterleiten. Dies ist möglich, wenn man ein Smartphone oder iPhone hat. Denn dazu braucht man eine zusätzliche App. Haben Sie iPhone, dann kann man die Rufweiterleitung folgendermaßen einrichten:

Schritt 1: Öffnen der Einstellungen auf dem iPhone.
Schritt 2: Nach unten scrollen und Menüpunkt „Telefon“ öffnen.
Schritt 3: Aktivierung unter dem Punkt „Weiterleitung“ starten.
Schritt 4: Option „Weiterleitung“ anklicken und Rufnummer eingeben, an die die SMS / der Anruf weitergeleitet werden soll
Schritt 5: Ein Symbol neben der Akku-Anzeige bestätigt die Weiterleitung.

Tipp: Überlegen, ob Weiterleitung sinnvoll ist

Soll eine SMS oder ein Anruf weitergeleitet werden, dann muss man sich fragen, ob dies für einen wirklich wichtig ist, denn es fallen Kosten an. Je nach Dienstleister liegen diese mindestens in der Höhe eines normalen Telefongesprächs ins jeweilige Netz. Eine SMS- oder Rufumleitung wird lediglich von wenige Anbietern kostenlos angeboten. Informieren sich deshalb vor der Inanspruchnahme über die entsprechenden Gebühren, damit es am Monatsende kein böses Erwachen gibt.

SMS-Weiterleitung bei Android-Geräten einrichten

Hat man ein Android-Gerät mit der Firmware 4.0 und höher, dann ist eine Rufumleitung beziehungsweise SMS-Weiterleitung standardmäßig als Option vorhanden. Diese kann man als User im Telefonmenü finden.

Hier ein Überblick zum Einrichten:

Schritt 1: Öffnen der App „Telefon“ (mit der man auch Anrufe tätigt)
Schritt 2: Um das erweiterte Menü aufzurufen: die drei Punkte unten rechts oder den Softkey auf dem Smartphone anklicken
Schritt 3: „Anrufeinstellungen“ anklicken
Schritt 4: „Weiterleitung“ anklicken
Schritt 5: Ankommende SMS werden nun an eine andere Telefonnummer weitergeleitet

Mein Dienstleister bietet keine SMS-Weiterleitung an

Viele deutsche Mobilfunkanbieter unterstützen die SMS-Weiterleitung nicht. Die SMS  landen generell zuerst auf dem Handy, dessen Rufnummer angegeben wurde.

Tipp: Um SMS weiterzuleiten, benötigt man dann einen sogenannten SMS-Forwarder. Dies ist eine App, welche automatisch empfangene SMS an die gewünschte Zielnummer weiterleitet.

Wie funktioniert diese SMS-Weiterleitungs-App?

Zunächst brauchen Sie mit ihrem Smartphone eine Internetverbindung – am besten WLAN, um das eigene Datenvolumen durch das Herunterladen der App nicht stark zu schmälern. Dann landen und installieren Sie die SMS-Forwarder App. Anschließend legen Sie ein Profil an. Darin geben Sie Absender-Telefonnummern an, von denen SMS empfangen werden. Es ist auch möglich eine Kontakt-Gruppe zu erstellen. Die nächste Stufe ist das Hinzufügen von Empfänger-Nummern. Diese bekommen später die ankommenden SMS. Es ist möglich einen vorformulierten Text unter „mehr Optionen“ festzulegen. Dieser wird beim Eingang einer SMS verschickt. Die Aktivierung der SMS-Weiterleitung wird mit „Fertig“ abgeschlossen. Im Hauptmenü kann man die erstellten Profile sehen und diese je nach Bedarf bearbeiten und aktivieren. Dazu muss man diese nur lange anklicken.

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