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Anonym SMS versenden

Anonym SMS versenden Dem Schwarm eine verliebte SMS senden und dabei unerkannt bleiben oder einem Freund einen lustigen Streich spielen? Verwendet man zum Versenden der SMS ein herkömmliches Handy oder Smartphone ist das oft nur schwer möglich. Allerdings gibt es im Netz verschiedene Anbieter, mit denen man Textnachrichten anonym und zum Teil sogar kostenlos verschicken kann. In folgendem Beitrag stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, zeigen Ihnen, wie das anonyme Versenden von SMS funktioniert und worauf man achten sollte, um sich hinterher nicht über entstandene Kosten ärgern zu müssen.

Mit dem Smartphone SMS anonym versenden – geht das?

Möchte man eine SMS verschicken, ist es naheliegend, dafür das eigene Handy zu verwenden. Allerdings ist es derzeit bei keinem Provider möglich, seine Rufnummer beim Versenden von SMS zu unterdrücken. Ebenso findet man weder im AppStore von Apple noch im Google Play Store geeignete Anwendungen, mit denen man anonym SMS verschicken kann. Allerdings gibt es im Internet verschiedene Anbieter, die diesen Service ermöglichen, entweder gegen eine kleine Gebühr oder kostenfrei, wenn man seine Einverständniserklärung erteilt, zu Werbezwecken kontaktiert zu werden. Diese Webseiten kann man entweder an einem Computer oder Laptop aufrufen oder auch mit dem Handy beziehungsweise Tablet besuchen.

Anonyme SMS versenden über … möglich / nicht möglich
Provider nicht möglich
Anwendung aus dem AppStore oder Google Play Store nicht möglich
verschiedene Anbieter im Internet möglich

Das Versenden von anonymen SMS ist ganz einfach

Im Internet gibt es eine ganze Reihe an unterschiedlichen Webseiten, die einem das anonyme Versenden von SMS ermöglichen. Ganz bekannt sind zum Beispiel die Webseiten

  • mufa.de
  • sms38.de oder
  • anonymesms.de

Tipp: Wichtig ist, dass man sich vorab auf der Webseite über die jeweiligen Kosten informiert. Viele Webseiten verlangen für das Versenden der SMS kein Geld. Der Service wird stattdessen durch Werbeeinnahmen finanziert.

So öffnet sich zum Beispiel ein Werbefenster vor oder/und nach dem Verschicken der Textnachricht. Eine andere Finanzierungsmöglichkeit besteht darin, dass man sich damit einverstanden erklärt, via SMS, Anruf oder E-Mail zu Werbezwecken kontaktiert zu werden.

Tipp: Das Kleingedruckte lesen

Gerade wenn eine Webseite damit wirbt, kostenlos SMS anonym zu versenden, sollte man skeptisch sein und sich das Kleingedruckte durchlesen. Unter Umständen setzt man sonst einen Haken und wird später von verschiedenen Firmen telefonisch kontaktiert, obwohl man eigentlich keine Werbeanrufe erhalten möchte. Einige Anbieter haben den Service auch so aufgebaut, dass man erst Nachricht und Empfänger eintippt und im nächsten Schritt zur Kasse gebeten wird. Auch in diesem Fall lohnt es sich, vorab einen Blick in die Bedingungen des Dienstleisters zu werfen.

Die Vorgehensweise beim anonymen SMS-Verschicken ist in der Regel immer dieselbe. Man gibt die Nummer des Empfängers ein, tippt die gewünschte Textnachricht und kann bei einigen Seiten optional einen Absender eintragen. Das ist beispielsweise interessant, wenn man Freunden oder Kollegen einen Streich spielen möchte und als Absender „Dein Chef“ oder „Deine Geliebte“ einträgt. Zudem hat man bei einigen Webseiten die Möglichkeit, die SMS zu planen, wenn man diese nicht sofort verschicken möchte.

Ist es erlaubt, anonym SMS zu versenden?

Den Freunden einen Streich spielen, Kollegen ärgern oder der heimlichen Liebe eine Herzensnachricht schicken – eine SMS anonym zu verschicken ist in vielen Fällen äußerst praktisch. Allerdings fragt sich der eine oder andere bestimmt, ob anonyme Versenden überhaupt erlaubt und legal ist. Prinzipiell muss man sich hier keine Sorgen machen, solange der Inhalt der SMS unbedenklich ist. Wer anonym SMS verschickt, um rechtsradikale Propaganda zu betreiben, den Empfänger beleidigen will oder Drohungen ausspricht, macht sich strafbar. Im Ernstfall drohen hier Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr. Auch wenn man zunächst anonym zu bleiben scheint, ist man bei rechtswidrigem Verhalten keineswegs vor einer Strafverfolgung geschützt. Zudem sollte man sich vor jedem Verschicken fragen, wie die SMS beim Empfänger ankommt, ob sie die Freundschaft gefährdet oder sich vielleicht negativ auf das Berufsleben auswirken könnte.

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