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SMS nicht verschicktSMS bedeutet Short Message Service. Die erste Kurznachricht wurde im Jahr 1992 von einem Computer an ein Handy geschickt. Auch wenn seit 2009 die WhatsApp den Usern zur Verfügung steht, so ist die SMS noch nicht in Vergessenheit geraten. SMS können nicht nur von klassischen Handys verschickt werden, sondern auch von Smartphones und iPhones. Mit Textnachrichten möchte man dem Empfänger meist schnell etwas mitteilen. Doch was ist, wenn der Versand einfach nicht möglich ist? Wir gehen der Sache auf den Grund und suchen nach Lösungen.

SMS senden, nicht möglich

Sicherlich ist es jedermann schon einmal so ergangen – man möchte dem Empfänger schnell etwas mitteilen, schreibt einige Worte und die SMS sollte im eigenen Postausgang landen. Doch aus verschiedenen Gründen kann es sein, dass die SMS einfach nicht „durchgeht“. Grundsätzlich muss man wissen, dass für den Versand von SMS kein Internet notwendig ist. Jedoch muss man „Netz“ haben.

Was sind die Vor- und Nachteile einer SMS?

Für einige User der jüngeren Generation mag die SMS old-fashioned sein, doch sie hat auch viele Vorzüge gegenüber anderen Messenger-Anbietern wie beispielsweise WhatsApp.

Wir haben die Pros und Cons von SMS zusammengestellt:

Vorteile von SMS Nachteile von SMS
  • kein Internet erforderlich
  • nur geringer Netzempfang notwendig
  • nicht sichtbar, wann User online
  • nicht erkennbar, wann und ob die Nachricht gelesen wurde
  • kein Smartphone nötig
  • höhere Sicherheit der Daten als bei WhatsApp etc.
  • kein Versenden von Fotos und Videos
  • nur begrenzte Kommunikation möglich

Mögliche Gründe, warum die SMS verhindert wird

Die Ursachen warum eine SMS nicht verschickt beziehungsweise nicht empfangen werden kann, können sehr vielschichtig sein. Wir haben die häufigsten Gründe dafür zusammengefasst:

  • Das Handy, Smartphone oder iPhone hat „kein Netz“ / „keinen Empfang“. Dadurch ist kein Versand von SMS möglich.
  • Für das Verschicken von SMS ist nur wenig Netz / geringer Empfang notwendig. Ist das Signal aber sehr schwach und springt zwischen einem Signalpunkt hin und her, dann kann es sein, dass keine SMS versandt und empfangen werden kann. Das Problem liegt darin, dass ständig nach genügend Empfang gesucht wird.
  • Das Handy oder Smartphone hat sich bei der Suche nach ausreichend „Netz“ aufgehangen.
  • Der Flugzeugmodus ist eingeschalten und aktiviert. Durch die Funktion ist jegliche Kommunikation blockiert.
  • Der Empfänger, der die Textnachricht erhalten soll, hat eine neue Telefonnummer. Dadurch ist er natürlich auch nicht erreichbar.
  • An besonderen Tagen wie Weihnachten und Silvester kommt es vor, dass das Handynetz überlastet ist und dadurch die SMS stark verzögert ankommt. Es ist auch möglich, dass die Textnachricht ganz verloren geht.

Tipp: Anzeichen, dass die SMS nicht verschickt werden konnte

Manchmal kann man nicht sofort erkennen, ob die SMS rausgegangen ist oder nicht. Doch es gibt ein Indiz, dass Probleme beim Versenden vorliegen: ein Ausrufezeichen hinter der Textnachricht zeigt an, dass der Versand nicht durchgeführt worden ist.

Mehrere Fehler beim Gerät? Das kann Abhilfe schaffen

Es klingt vielleicht banal, aber ein Neustart des Handys, Smartphones oder iPhones kann wahre Wunder bewirken. Es ist eines der effektivsten Mittel gegen zahlreiche Probleme. Schaltet man das Gerät komplett aus und dann wieder ein, dann fährt es komplett neu hoch. Gerade bei sensiblen Android- oder iOS-Geräten, die immer wieder mal Softwareproblemen und Fehlern unterliegen, kann dies helfen, dass der SMS Versand anschließend wieder funktioniert.

SMS Versand deaktiviert?

Es ist möglich SMS-Messages zu deaktivieren. Dies liegt daran, dass viele User vermehrt auf WhatsApp, iMessage etc. setzen. Doch in wenigen Schritten kann die Aktivierung von SMS wieder hergestellt werden. Hier die Schritte im Überblick:

Schritt 1: Öffnen der Einstellungs-App auf dem Gerät.
Schritt 2: Nach unten scrollen und „Nachrichten“ auswählen.
Schritt 3: Funktion aktivieren, durch anklicken von „als SMS senden“.

Letzter Ausweg: Netzwerkeinstellungen zurücksetzen

Der SMS Versand kann durch fehlerhafte Netzwerkeinstellungen blockiert werden. Dabei ist das größte Problem, dass man immer mit einem Datenverlust rechnen muss. Man sollte sich bewusst sein, dass beim Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen auch WLAN-Passwörter und andere Konfigurationen verloren gehen. Deshalb ist dies das letzte Mittel der Wahl.

Tipp: Zurücksetzen von Netzwerkeinstellungen gut vorbereiten

Wichtige Daten sollte man unbedingt auf anderen SD-Karten oder ähnliches speichern. Möchte man das Gerät nach dem Zurücksetzen gleich wieder in Betrieb nehmen, sollte man sich gleich überlegen, ob man den Pin beziehungsweise WLAN-Passwörter weiß oder griffbereit auf einem Zettel notiert hat.

Netzwerkfehler aufheben

Das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen löst die meisten Probleme und behebt die häufigsten auftretenden Netzwerkfehler auf. Somit ist es auch sehr wahrscheinlich, dass anschließend das Senden und Empfangen von SMS wieder möglich ist.

So setzt man Netzwerkeinstellungen zurück:

  1. Als erstes öffnet man die Einstellungs-App auf dem Gerät.
  2. Dann geht man auf „Allgemein“ und scrollt nach unten.
  3. Anschließend wählt man „Zurücksetzen“ aus.
  4. Zum Schluss klickt man auf „Netzwerkeinstellungen“ und folgt den Anweisungen auf dem Display.

Tipps: Probleme bei Anbieter

Schließlich besteht auch die Möglichkeit, dass eine Störung im Netz des Providers vorliegt. Hinweise dazu bekommt man auf der Webseite des Dienstleisters.

Tipp: Man kann auch im Bekannten- und Freundeskreis nachfragen, die den gleichen Mobilfunk-Anbieter haben, ob sie auch Probleme mit dem Versenden und dem Empfang von SMS haben. Kontaktieren Sie den Provider direkt, dieser kann Ihnen sagen, ob eine Störung vorliegt und wie lange diese vermutlich andauert.

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SMS-Weiterleitung einrichtenDie gute, alte SMS ist schon fast in Vergessenheit geraten. Denn aufgrund von  Smartphones, iPhones sowie günstigem Datenvolumen oder sogar kostenlosem WLAN gerät der Short Message Service immer mehr in Vergessenheit. Doch eine SMS kann man auch weiterleiten, außerdem hat sie einige Vorteile mit der WhatApp& Co. kaum mithalten können.

Was sind die Vorteile einer SMS?

Der Short Message Service hat sich im Vergleich zu seinen Anfängen verändert, doch die Basis ist erhalten geblieben. Wir haben uns die Vorteile einer SMS angesehen.

  • Man braucht kein teures Smartphone: Langsam, aber sicher macht sich ein Trend breit: ein einfaches Handy. Einige Menschen möchten kein Smartphone oder iPhone haben, um permanent im Internet, auf Facebook oder per E-Mail erreichbar zu sein. Um eine SMS zu versenden, benötigt man die Rufnummer des Empfängers.
  • Kein „zuletzt online“ sichtbar: Bei einer SMS wird die Textnachricht nicht über Datenvolumen verschickt. Da man auch nicht im Internet ist, gibt es diese Anzeige auch nicht. Man kann also ganz entspannt die SMS und auch stressfrei erst später antworten.
  • Keine Auskunft, ob die SMS gelesen wurde: Bei einer SMS gibt es keine Häkchen, die anzeigen, ob die Nachricht gelesen wurde. Die erkennt man bei der SMS erst, wenn der Empfänger antwortet.
  • SMS und schlechte Datenverbindung? Kein Problem: Das Versenden einer SMS ist sehr zuverlässig. Auch wenn man nur einen Balken Empfang hat, dann kann man problemlos eine SMS erhalten beziehungsweise versenden. Bei WhatsApp benötigt man grundsätzlich eine relativ gute Internetverbindung.
  • Sicherheit der SMS: Da die SMS nichts mit dem Internet, welches bekanntlich nichts vergisst, zu tun hat, ist sie sicherer als WhatsApp. Dabei wird das ganze, private Telefonbuch hochgeladen. Somit kann man sich nicht sicher sein, was mit den Daten wirklich passiert. Bei einer SMS muss man sich darüber keine Gedanken machen.

Hat die SMS auch Nachteile?

Wie bei jedem Service hat auch die SMS Nachteile:

  • kein Versenden von Fotos und Videos möglich
  • nur Textnachrichten möglich
  • Entstehen von Kosten, wenn keine Flatrate

Eine SMS-Weiterleitung kann sehr hilfreich sein

Ist man in der Arbeit oder möchte man nicht gestört werden, dann kann man bei Unerreichbarkeit die SMS auch automatisch weiterleiten. Dies ist möglich, wenn man ein Smartphone oder iPhone hat. Denn dazu braucht man eine zusätzliche App. Haben Sie iPhone, dann kann man die Rufweiterleitung folgendermaßen einrichten:

Schritt 1: Öffnen der Einstellungen auf dem iPhone.
Schritt 2: Nach unten scrollen und Menüpunkt „Telefon“ öffnen.
Schritt 3: Aktivierung unter dem Punkt „Weiterleitung“ starten.
Schritt 4: Option „Weiterleitung“ anklicken und Rufnummer eingeben, an die die SMS / der Anruf weitergeleitet werden soll
Schritt 5: Ein Symbol neben der Akku-Anzeige bestätigt die Weiterleitung.

Tipp: Überlegen, ob Weiterleitung sinnvoll ist

Soll eine SMS oder ein Anruf weitergeleitet werden, dann muss man sich fragen, ob dies für einen wirklich wichtig ist, denn es fallen Kosten an. Je nach Dienstleister liegen diese mindestens in der Höhe eines normalen Telefongesprächs ins jeweilige Netz. Eine SMS- oder Rufumleitung wird lediglich von wenige Anbietern kostenlos angeboten. Informieren sich deshalb vor der Inanspruchnahme über die entsprechenden Gebühren, damit es am Monatsende kein böses Erwachen gibt.

SMS-Weiterleitung bei Android-Geräten einrichten

Hat man ein Android-Gerät mit der Firmware 4.0 und höher, dann ist eine Rufumleitung beziehungsweise SMS-Weiterleitung standardmäßig als Option vorhanden. Diese kann man als User im Telefonmenü finden.

Hier ein Überblick zum Einrichten:

Schritt 1: Öffnen der App „Telefon“ (mit der man auch Anrufe tätigt)
Schritt 2: Um das erweiterte Menü aufzurufen: die drei Punkte unten rechts oder den Softkey auf dem Smartphone anklicken
Schritt 3: „Anrufeinstellungen“ anklicken
Schritt 4: „Weiterleitung“ anklicken
Schritt 5: Ankommende SMS werden nun an eine andere Telefonnummer weitergeleitet

Mein Dienstleister bietet keine SMS-Weiterleitung an

Viele deutsche Mobilfunkanbieter unterstützen die SMS-Weiterleitung nicht. Die SMS  landen generell zuerst auf dem Handy, dessen Rufnummer angegeben wurde.

Tipp: Um SMS weiterzuleiten, benötigt man dann einen sogenannten SMS-Forwarder. Dies ist eine App, welche automatisch empfangene SMS an die gewünschte Zielnummer weiterleitet.

Wie funktioniert diese SMS-Weiterleitungs-App?

Zunächst brauchen Sie mit ihrem Smartphone eine Internetverbindung – am besten WLAN, um das eigene Datenvolumen durch das Herunterladen der App nicht stark zu schmälern. Dann landen und installieren Sie die SMS-Forwarder App. Anschließend legen Sie ein Profil an. Darin geben Sie Absender-Telefonnummern an, von denen SMS empfangen werden. Es ist auch möglich eine Kontakt-Gruppe zu erstellen. Die nächste Stufe ist das Hinzufügen von Empfänger-Nummern. Diese bekommen später die ankommenden SMS. Es ist möglich einen vorformulierten Text unter „mehr Optionen“ festzulegen. Dieser wird beim Eingang einer SMS verschickt. Die Aktivierung der SMS-Weiterleitung wird mit „Fertig“ abgeschlossen. Im Hauptmenü kann man die erstellten Profile sehen und diese je nach Bedarf bearbeiten und aktivieren. Dazu muss man diese nur lange anklicken.

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SMS blockieren – endlich Schluss mit Spam und unerwünschten Nachrichten

Unerwünschter Spam oder SMS vom Ex-Partner können recht lästig sein und nehmen den Speicher des Handys unnötig in Beschlag. Während die Blockierfunktion bei Messengern wie WhatsApp, Telegram und co. meist recht schnell ersichtlich ist, ist das Blockieren von SMS ein wenig komplizierter. Vorteil beim SMS blockieren ist allerdings, dass Ihnen je nach Rundfunkanbieter verschiedene Möglichkeiten für das SMS blockieren zur Verfügung stehen. Erfahren Sie nun mehr darüber, wie Sie Ihre unerwünschten SMS in wenigen Schritten unterbinden können. [continue reading…]

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kuriose nachrichten per sms auf dem smartphone

Bei der Menge an verschiedenen Optionen für Handytarife können Sie heute schnell
den Überblick verlieren. Was wird eigentlich gebraucht und welche Optionen sind weniger sinnvoll? In den meisten Tarifen ist die SMS-Flatrate enthalten. Aber lohnen sich SMS-Flatrates noch in Zeiten von WhatsApp und anderen Messengern?

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Lotto spielen mit Online Lotto Apps

Lotto ist für Groß und Klein ein Begriff. Und besonders dann, wenn der Jackpot ansteigt, steigt auch das Lottofieber an. Jeder will dann ein kleines Stück vom Glück abhaben, sodass die Einsätze bei einem durchschnittlich hohen Jackpot schnell einmal auf 40 Millionen Euro und mehr anstiegen können.

Lotto spielen ist eine Art Volkssport. Die erste Ziehung in Deutschland fand im Jahr 1955 statt. Damals ließ die Technik eine maschinelle Kontrolle der Spielscheine noch nicht zu. Sie wurden noch per Hand kontrolliert.

Die erste Ausstrahlung der Ziehung der Lottozahlen fand im Jahr 1965 statt. Zur damaligen Zeit ausschließlich am Samstag. Die Mittwochsziehung kam erst im Jahr 1982 hinzu. Und aus den vormals 38 Zahlen, aus denen die Mittwochszahlen gezogen werden konnten, wurden 1986 die 49 Zahlen, die wir heute kennen und lieben.

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Kinder um Umgang mit Smartphones

Was sind das für Botschaften in den Kurznachrichten, die die Kleinen so in ihren Bann ziehen? Nichts Besonderes eigentlich: “Wie geht es dir?”; “Was machst du grad?”; “Ich möchte mit dir.” Kinder halten so Kontakt, ohne auch nur ein Wort miteinander zu wechseln. Auch wenn die Nachricht nicht erfreulich ist, so verbreitet sie doch das angenehme Gefühl, dass jemand an dich denkt.

Für Eltern mag der letzte Satz etwas eigenartig klingen, doch genau das ist es was Kinder bei dem Empfang von Nachrichten über das Mobiltelefon empfinden. Gerade Kinder nutzen das Handy intensiv als Kommunikationsplattform . in der Schule und in der Freizeit. Piepst das Handy mal nicht gehen den Kindern gleich ganz andere Gedanken durch den Kopf: “Denkt denn keiner an mich?” Was früher mal das Poesie-Album war wird heute auch vom Handy übernommen und es werden täglich tausende Nachrichten mit kleinen Gedichten oder Videos verschickt. Gerade Kinder die noch keinen richtigen Bezug zum Geld haben, geben dafür auch 100 Euro im Monat aus.

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Schnelles Geld mit Klingeltönen und Hintergrundbildern für Handys

Seit es seit 2003 in Deutschland die Premium-SMS gibt, sind Anbieter für Klingeltöne und Hintergundbilder und ähnlichem wie Pilze aus dem Boden geschossen. Da gerade das Handy unter Kindern und Jugendlichen zu einem Must-Have wurde, hat sich hier ein großer Markt eröffnet. Über Premium-SMS-Dienste werden dann Klingeltöne und individuelle Inhalte angeboten. Meist in Verbindung mit einem Abo. So können die Jugendlichen via Premium-SMS einen Klingelton bestellen, welcher meist zwischen 2,99 Euro und 4,99 Euro kostet. So wurde die Werbung und der Markt in den Jahren 2004 bis 2006 regelrecht überschwemmt mit bekloppten Fröschen und besoffenen Elchen. Jedoch hat sich diese Welle bereits schon wieder normalisiert.

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SMS Abzocke Handykosten

Viele Menschen freuen sich über eine SMS, dabei ist egal ob es um eine Einladung zum Essen oder ins Kino geht, oder ob jemand nur ein paar freundliche Worte schickt. Doch manche SMS, die auf Ihrem Display erscheinen, werden nur mit dem Hintergedanken verschickt, sie um ihr Geld zu erleichtern. Das sind die Tricks der SMS-Abzocker:

Es gibt die unterschiedlichsten Arten, wie ein professioneller Betrüger ahnungslose SMS-Freunde abzocken kann. Die Betrüger wollen Sie zu teuren Rückrufen verleiten, Sie in kostspiele SMS-Chats locken, oder an Ihre persönlichen Daten gelangen.

Aktuelle Beispiele sind zum Beispiel das vorgaukeln von alten Bekannten. Man erhält eine SMS mit dem Inhalt “Hallo lang nichts mehr von dir gehört. Wie geht es dir?”. Das animiert schnell zu einer spontanen Antwort, auch wenn diese vielleicht nur beinhaltet, dass sich der Versender in der Nummer geirrt hat.

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SMS - Nutzung und soziale Bedeutung

Auch wenn die Eingabe über die Nummerntasten des Telefons etwas gewöhnungsbedürftig ist, das Erstellen einer SMS ist recht einfach. Meist findet man die SMS im Menü unter Mitteilungen. Dort kann man diese dann eingeben und versenden. Auf den Zahlentasten liegen drei bis vier Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen. Durch mehrmaliges drücken der Tasten kann der gewünschte Buchstabe ausgewählt werden.

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SMS Versand - Geschichte und Entwicklung des Kurznachrichtendienstes

Am 3. Dezember 1992 begann der Siegeszug der SMS. An diesem Tag wurde die erste Kurznachricht von einem PC an ein Mobiltelefon im Britischen Vodafone-Netz gesendet. Seit dem hat sich rund um die beliebte Kurznachricht viel getan. Durch die gewaltige Akzeptanz hat die SMS einen immer größer werdenden Einfluss auf unsere soziale Interaktion genommen.

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