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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, 21. Mai 2008 um 19:52 |
Ein neuer Trend ist derzeit auf dem Weg, sich in den deutschen Gefilden breit zu machen – das Mobile Tagging. “Tag“ kann mit Kennzeichen, Erkennungsmarke, Etikett oder auch Identifizierungszeichen übersetzt werden, er dienen in der heutigen Zeit meist der Zuordnung von Inhalten. Bei den Tags, um die es hier jedoch geht, handelt es sich um kleine schwarz-weiße Quadrate und pixel- ähnliche Anordnungen. Dass diese Tags, wie sie mittlerweile zum Beispiel auch an Litfaßsäulen, Häuserwänden, aber auch auf Zeitschriften zu finden sind, mit Hilfe des Handys entschlüsselt werden können, ist allerdings neu.
Die Botschaften, Telefonnummern und auch Internetadressen werden also durch einen Code verschlüsselt, der sie in eben jene kleinen schwarz-weißen Gebilde umwandelt. Rein theoretisch ist jedes Mobiltelefon in der Lage, diesen Code zu entschlüsseln, allerdings braucht man für die Umsetzung eine Software, die in der Lage ist, die Zeichen lesen zu können. Der Pixel-Code wird inzwischen sehr vielfältig eingesetzt, so findet man ihn beispielsweise als Erkennungs- und Markenzeichen, Möglichkeit zur interaktiven Kontaktaufnahme oder auch im Mode- und Design-Bereich. |
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"Sexting": Neuer Skandal-Trend in den USA |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, 21. Mai 2008 um 09:02 |
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In den USA hat sich ein neuer Skandal-Trend bei Jugendlichen etabliert. "Sexting" nennen es die Jugendlichen, wenn sie sich anstatt von normalen Textbotschaften gegenseitig freizügige Fotos per Handy zuschicken. |
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Mobiles Internet auf dem Vormarsch |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, 09. Mai 2008 um 08:38 |
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Egal ob zu Hause oder auf Arbeit: Ohne Internet geht heute fast gar nichts mehr. Was ist aber mit dem restlichen Leben? Zum Beispiel der Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstelle? |
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Adobe: Flash-Verbreitung auf Handys in Planung |
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, 08. Mai 2008 um 10:33 |
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Adobe will seine Animationssoftware Flash nun für mobile Geräte zugänglich machen. Deswegen hat der Softwareriese nun das „Open Screen Projekt“ ins Leben gerufen. Aufgrund der wachsenden Möglichkeiten im Internetbereich für Mobilfunktelefone und der sinkenden Kosten für Datenumfang stehen dem Projekt schon lange einige Türen offen. Die Verarbeitung von Text und Bild stellt technisch gesehen kein Problem mehr dar, daher soll Flash nun auch auf Handys laufen. Obwohl manche Browser schon serverintern die Seiten auf den kleineren Display ausrichten können steh die Wiedergabe von Flash-Formaten bislang noch nicht zur Verfügung. Die meisten Web-Videos sind allerdings in diesem Format im Internet zu finden. Daher stellt eine Entwicklung auf diesem Gebiet gleichzeitig auch einen enormen Fortschritt dar. |
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Aktualisiert ( Donnerstag, 08. Mai 2008 um 10:41 )
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