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Winterurlaub mit dem Handy und was man dabei beachten sollte |
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, 21. Januar 2010 um 12:49 |
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Wenn man in dieser Jahreszeit einen Winterurlaub plant, lohnt es sich auf ein paar Dinge zu achten – so sollte man zum Beispiel besonders dann aufpassen, wenn man den Urlaub außerhalb der EU plant, denn dort sind die Handygespräche im Gegensatz zur EU selber immer noch verhältnismäßig teuer.
Denn während man innerhalb der EU beispielsweise maximal 51 Cent für abgehende und 22 Cent die Minute für ankommende Gespräche in Ländern wie Österreich und auch Frankreich bezahlt, sind es in den Nicht-EU-Ländern auch locker mal 1,50 Euro.
Ein weiterer Faktor, der im Winterurlaub teuer werden kann ist auch die Mailbox – und nicht nur das Abrufen ist hier teuer, sondern auch schon der Empfang. Denn hier entstehen bereits Kosten für die Weiterleitung des Anrufs ins Ausland sowie auch für die Rückleitung nach Deutschland zur Mailbox.- und das Abhören kommt dann noch mal extra hinzu. Darüber hinaus sollte man sich auch überlegen, ob man nicht lieber mal eine SMS verschickt anstatt im Heimatland anzurufen, denn eine SMS kostet innerhalb der EU zum Beispiel nur rund 13 Cent – pro Gesprächsminute werden dagegen oft schon 39 Cent fällig.
Und damit das Handy im Winterurlaub nicht den Geist aufgibt sollte man auch die Temperaturen im Auge behalten, denn wenn es zu kalt ist oder das Handy zu schnell ins Warme kommt, kann es Schaden nehmen. Rasche Temperaturwechsel sollten daher also ebenso vermieden werden wie eine eisige Umgebung.
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