| "Carrie" redet über Leihmutterschaft |
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| Geschrieben von: Frauke |
| Sonntag, 31. Mai 2009 um 21:22 |
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Die Meldung das "Sex and the City"-Star Sarah Jessica Parker und ihr Ehemann Matthew Broderick Zwillingsnachwuchs mit Hilfe einer Leihmutter bekommen, die sie für die Schwangerschaft bezahlt haben hat nicht nur in den US-amerikanischen Medien für Aufruhr gesorgt. Die Babys seien nur ein Mittel zum Zweck um Parkers angeschlagene Ehe zu retten, hiess es. "Wieso kriegt sie ihre Kinder nicht selbst?", fragte man sich. "Wer bekommt für sie ihre Kinder" und "Wieviel hat sie dafür bezahlt. In der US-amerikanischen Fernsehshow "Access Hollywood" meldete die 44-Jährige sich erstmals selber zum Thema zu Wort. Sie erzählt von der Zeit die für sie eigentlich eine schöne sein sollte. "Ich schlafe nachts nicht mehr", erzählt sie. Und zwar um Sorge um die Frau, die ihr und ihrem Mann ein solches Geschenk machen will. "Jeden Tag, jede Stunde, mache ich mir um ihre Gesundheit, ihre Sicherheit und die Sicherheit unserer Kinder Sorgen. Offensichtlich sind es jene, die sich weder um ihre Gesundheit oder Sicherheit, noch um die Gesundheit oder Sicherheit meiner Kinder kümmern, oder darum, ob sie eine Frühgeburt erleidet und - Gott bewahre - all die anderen Dinge, die geschehen können. Das ist eine echte Gefahr." Michelle Ross soll sie heissen, 26 Jahre alt sein und 100.000 Dollar dafür bekommen, das sie zwei Mädchen für Sarah und Matthew austrägt. Sarah berichtete: "Ich bin total geschockt wie sehr man in ihr Privatleben eingegriffen hat." "Sie haben ihr Telefon angehört, ihren Computer gehakt." "Dafür gibt es keine Entschuldigung." Sie sei der Leihmutter so dankbar. Sie und ihr Mann hätten jahrelang versucht auf normalen Wege selbst ein leibliches Kidn zu bekommen. "Es wäre sehr seltsam gewesen, sich für diesen Weg zu entscheiden, wenn ich in der Lage gewesen wäre, schwanger zu werden", so Sarah. Ihr erstes Kind, den heute sechsjährigen James Wilkie, bekam sie mit 38, da war sie schon eine Spätgebärende.
Das sie jetzt gleich zwei Kinder bekommt,habe sie selbst völlig umgehauen. "Damit haben wir nicht gerechnet. Ich denke, nach einer gewissen Zeit neigt man dazu, seine Hoffnungen zu verdrängen, damit später die Enttäuschung nicht zu groß ist. Ein Kind wäre schon umwerfend gewesen und hätte uns unglaublich glücklich gemacht. Aber zwei sind einfach der pure Wahnsinn!" Der zukünftige grosse Bruder freue sich riesig auf den Nachwuchs, erzählte die Mama: "Er ist bereit, ein großer Bruder zu sein. Es gibt ihm ein echtes Gefühl von Stolz. Es ist wundervoll und ich bete für eine sichere Geburt." |
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