Adoptivkinder vernachlässigt? Drucken
Geschrieben von: Frauke   
Mittwoch, den 27. Mai 2009 um 22:11 Uhr
Preisfrage. Wozu schafft man sich eine halbe Fussballmannschaft an Kindern an, wenn die dann zu jemand anderem "Mami" sagen, weil sie mit der leiblichen oder Adoptivmutti kaum etwas zu tun haben?
Ihr ahnt es sicher spätestens seit dem Wort "Adoptivmutti" - es geht um die berühmteste Adoptivmutter überhaupt, Angelina Jolie. Der amerikanische Blogger Ian Halperin behauptet unter ianundercover.com zu wissen, das die kinderbesessene Schauspielerin immer nur dann einen auf Supermami macht, wenn sie dabei zu sehen ist. Privat wenn die Kameras aus seien, kümmerten sich Nannys um die Kinder. Die würden die Kinder bereits mit "Mommy" ansprechen.

Seine "Quellen" schreibt Ian, berichteten Angelina verbringe mit den Kinder keine Zeit, ausser um sie für Fotos herzuzeigen. "Jedes Mal, wenn Angie für einen neuen Film unterzeichnet, erzählt sie den Reportern, dass sie bald ihre Karriere aufgeben will, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können. Auf diese Weise verhindert sie, dafür kritisiert zu werden, das sie so viel Zeit fern ab von ihrer Familie verbringt. Es ist brilliant. Wenn diese Reporter jemals hören würden, das ihre Kinder die Nanny "Mommy" nennen, was mehr als einmal passiert ist, hätten sie das echte Bild."

Harper verbreitet auf seiner Website heftigste Gerüchte um Angelina Jolie und ihren Lebensgefährten und Vater ihrer leiblichen Kinder, Brad Pitt. Unter anderem heisst es Brad habe ein sudanesisches Model geschwängert und Angelina sei während ihrer High-School-Zeit von einem Mitschüler vergewaltigt worden.

Halperin selbst sieht sich wohl als Enthüllungsreporter und will im nächsten Monat in Österreich seinen Film mit dem Titel "Hollywood Undercover" promoten. Es heisst er wolle im Herbst ein Enthüllungsbuch über Brangelina heraus bringen. Das bleibt abzuwarten.