| Russell Crowe kämpft hart gegen Jo-Jo-Effekt |
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| Geschrieben von: Frauke |
| Mittwoch, den 22. April 2009 um 19:27 Uhr |
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Zu der Premiere des Thrillers "State of Play" zeigte er sich deutlich erschlankt, im schicken grauen Zwirn, mit akkurat getrimmten Haupthaar und mit cooler Sonnenbrille auf. Im Film selbst war er noch mit ziemlich üppigen Körperformen zu sehen. Die musste er sich für seine Rolle als "Robin Hood" in Ridley Scotts "Nottingham" mühsam abtrainieren und hungern. Die Macher des Films wollten es so. Der neue Look steht Russell ausgesprochen gut und lässt ihn wieder mehr wie einen 45-Jährigen aussehen, der trotz seines Alters noch attraktiv wirken kann. In seinem Film "Der Mann, der niemals lebte" erinnerte er eher an eine Endfünfziger-Version von Marlon Brando. Im Verschwörungsthriller "Stand der Dinge" spielt Russell den Reporter Cal McAffrey, der in einer Reihe von Mordfällen in Washington ermittelt. Zur Seite steht ihm dabei seine Partnerin Della, gespielt von Rachel McAdams. Ihre Chefin ist Cameron gespielt von Helen Mirren. Regisseur Kevin MacDonald ("Der letzte König von Schottland") verriet: "Russell war sich nicht sicher, ob er einen heldenhaften Journalisten darstellen könnte." Konnte er dann aber wohl doch. Denn immerhin hat er Kollegen Brad Pitt ausgestochen, der den Journalisten erst mimen sollte."Brad hat ein oder zwei Wochen vor Drehbeginn klar gemacht, dass er den Film nicht so sieht, wie ich", so MacDonald. Kinostart von "State of Play" in Deutschalnd ist der 18. Juni. |


