Madonnas Exnanny erzählt aus deren Privatleben Drucken
Geschrieben von: Frauke   
Mittwoch, den 15. April 2009 um 19:46 Uhr
Irgendwie hat Madonna momentan ganz schlechtes Karma. Erst die Scheidung von Ehemann Guy Ritchie, dann die Ablehnung ihres Adoptionsantrags von einem malawischen Gericht und jetzt erzählt ihre Exnanny wenig schmeichelhaftes über ihr Privatleben.
Das Madonna unter einem für ihre Mitmenschen unangenehmen Kontrollzwang leidet, ließ schon ihr Ex anklingen. Es hiess sie habe den ehelichen Sex nach dem Kalender geplant. Das was ihr ehemaliges Kindermädchen Angela Jacobsen über das Zusammenleben mit der Queen of Pop bestätigt diesen Eindruck.

Die Australierin war mehrere Jahre Angestellte der Sängerin und betreute deren Adoptivsohn David Banda. Schon ein Bekannter von ihr berichtete über den Job der jungen Frau gegenüber einem Reporter der "Sun": „Angela war 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche da. Wochenenden gab es nicht.” Und die Nanny bestätigt, das und nennt Madonna einen "nervigen Kontrollfreak". Alle in ihrem Haushalt mussten makrobiotisch und koscher essen, weil Madonna Kabbalah praktiziert. Zucker und Salz seien verpönt. Im ganzen Haus hätte es keinen Fernseher gegeben.

Obwohl man den Eindruck gewinnen könnte, Angela wolle Madonna ihr Leben noch weiter zu vermiesen betont sie das es trotz allem was sie genervt habe eine Schande sei das man Madonna Mercy, ihr zweites afrikanisches Adoptivkind, nicht zugesprochen habe. Die Adoption wäre eine tolle Chance für das Kind gewesen. Und auch für David wäre es schön gewesen eine Schwester zu haben, der wie er aus Malawi stammt.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. April 2009 um 19:48 Uhr