| Mamasöhnchen haben es schwer im Leben |
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| Geschrieben von: Tanja Tasci |
| Montag, 09. März 2009 um 20:23 |
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Das Verhältnis zwischen Müttern und Söhnen ist schon etwas ganz spezielles und prägend für das gesamte Leben. Wenn der Sohn allerdings von Mami überbehütet wird, dann prägt dies häufig das gesamte Leben. Wenn Söhne sich nicht abnabeln und Mama nicht von der Seite weicht, dann kommt es häufig zu Komplexen die in allen Lebensbereichen negativ beeinflussen. Ein inniges Verhältnis zwischen Mutter und Sohn ist normal, doch wenn Mütter zu sehr klammern, dann haben es Söhne schwer eigene Wege zu gehen. Geprägt wird das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn schon im Kleinkindalter. Besonders wenn Frauen eher spät ihren ersten Sohn gebären, neigen sie dazu ihn überbehüten zu wollen Mütter die überbehüten sind häufig von ihren Ängsten im Verhalten geprägt, denn die Angst dem Söhnchen könnte etwas passieren prägt die ersten Jahre sehr stark, später jedoch ist das Verhalten häufig von der Angst geprägt, dass der Sohn sich abwendet und später kommt die Verlustangst dazu, wenn der Sohn anfängt sich für das andere Geschlecht zu interessieren. Muttersöhnchen hängen häufig extrem an ihren Müttern und häufig wissen Mütter auch genau wie sie ihren Sohn an sich binden können. Gerade Frauen die in einer unglücklichen Partnerschaft leben oder alleine Leben konzentrieren sich häufig total auf ihren Sohn und binden diesen extrem an sich. Wenn Mütter versuchen ihren Söhnen alle Probleme abzunehmen und diese in allen Lebenslagen zu verwöhnen, nehmen Söhne dies häufig dankbar an und kommen spätestens im Teenageralter an den Punkt, wo sie alles dafür tun ihrer Mutter nicht weh zu tun. Muttersöhnchen werden häufig von gleichaltrigen ausgeschlossen, denn auf der einen Seite sind sie häufig untypisch für ihr Alter gekleidet und auf der anderen Seite versuchen Muttersöhnchen immer das zu tun, was Mutter erwartet. Dies führt häufig zu einem Außenseiter Dasein, denn schließlich nabeln sich andere Kinder bereits ab der Einschulung langsam von ihren Müttern ab und lernen Schritt für Schritt selbstständig zu sein. Muttersöhnchen hingegen schaffen es häufig nie sich wirklich von ihrer Mutter zu lösen und ein wirklich selbstbestimmtes Leben zu führen. Ob in der Schulzeit oder im Arbeitsleben, Muttersöhnchen tun sich schwer eine eigene Meinung zu haben und erst recht diese zu vertreten und so werden sie automatisch zu Außenseitern. Doch auch in Sachen Frauen sind Muttersöhnchen klar im Nachteil, denn welche Frau möchte sich ihren Partner schon mit dessen Mutter teilen. Meist haben Muttersöhnchen erst sehr spät die erste Freundin und häufig nicht allzu lang, denn wenn Muttern die Freundin nicht akzeptiert, dann entscheiden sich Muttersöhnchen häufig für die Mutter und verzichten auf ihr persönliches Glück. Doch selbst wenn Muttersöhnchen es schaffen von zu hause auszuziehen und eine feste Beziehung zu leben, ist es häufig so, dass diese immer wieder unter dem Einfluss von Muttern stehen. Frauen die sich auf diese Art Partnerschaft einlassen, benötigen starke Nerven, denn wenn alle Entscheidungen des Partners von Muttern abhängig sind, dann steht die Beziehung immer wieder neu auf dem Prüfstand und häufig eskaliert die Situation so sehr, dass trotz aller Toleranz die Partnerschaft nicht aufrecht erhalten werden kann. |


