| Guy Ritchie muss seinen Film neu drehen |
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| Geschrieben von: Patricia Jane |
| Mittwoch, den 18. Februar 2009 um 14:29 Uhr |
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So viel Arbeit für nichts und wieder nichts. Der Regisseur und Ex – Mann von Madonna, Guy Ritchie darf seinen Film `Sherlock Holmes` neu drehen. Ein Streifen ist nicht mal eben in einer Woche gedreht. Meist stecken Monate harter Arbeit hinter einem solchen Werk. Diese Schufterei darf Guy Ritchie nun wiederholen, denn das Filmlabel ist mit seiner Arbeit überhaupt nicht zufrieden. Was genau war der Grund? Der Chef von Warner Brothers fand Guy Ritchies eigenwillige Verfilmung viel zu unrealistisch. In den Medienberichten ist zu lesen, dass hohen Filmgremien eine andere Meinung haben, was die Umsetzung von Filmen angeht. Zum Glück muss er nicht den kompletten Film neu drehen. Lediglich einige Szenen waren Warner Brothers zu weit von der Realität entfernt.
Einfach wird es für Ritchie nicht, denn er muss sich bei der neuen Verfilmung an die Vorgaben des Filmlabels halten. Sie setzen hohe Erwartungen in den Ex – Mann von Madonna.
Insider vermuten, dass Guy nicht seine volle Leistung bringen konnte, weil ihm die Trennung von der Pop Queen stark zusetzte. Er war nicht immer bei der Sache und ließ sich leicht ablenken. Die Scheidung zerrte an seinen Kräften und so konnte am Set nicht alles geben.
Nun muss er den Forderungen seiner Arbeitgeber nachkommen und die Dreh – Arbeiten nachholen. Ganze 5 Wochen werden die Verbesserungen in Anspruch nehmen. Guy Ritchie muss nun die Hauptdarsteller wieder ans Set holen. Jude Law, der Doktor Watson spielt, Robert Downey Jr. Als Sherlock Holmes und die anderen Schauspieler müssen ihre neuen Projekte erstmal beiseite legen und zurück ans Set des alten London kehren.
So etwas passiert dem Regisseur normalerweise nicht. Doch er muss nun das Beste daraus machen. Ein Insider des Labels packt aus: „Es ist eine Katastrophe, aber Guy hat versprochen, es hinzubekommen.”
Aber nicht alle sind mit Guy Ritchies Verfilmung unzufrieden. Denn Filmbossen konnte es der Engländer zwar nicht recht machen aber dafür hatten Jude Law und Robert Downey Jr. Nicht das Geringste auszusetzen. Vor allemm Robert Downey Jr. Betonte, dass die Zusammenarbeit mit Law sehr gut funktioniert hätte. Besonders die homo – erotische Beziehung zwischen Sherlock Holmes und Doktor Watson haben die beiden Hollywood Schauspieler sehr gut gemimt. Downey Jr. Nannte diese Art von Beziehung `Bromance` eine Wortschöpfung aus `Brother` und `Romance`.
„Ich denke, der Ausdruck ‘Bromance’ ist passé. Wir sind zwei Männer, die sich ein Zimmer teilen, viel miteinander kämpfen und in einem Bett schlafen.”, scherzt Downey Jr. über die Lebenssituation der beiden legendären Kriminalisten. Seine Film – Kollege Law verspricht den Zuschauer gruselige Unterhaltung. Der Film orientiert sich zwar an den Büchern von Sir Arthur Conan Doyle aber Guy Ritchie gibt ihm eine schaurige Note. Jude Law sagt dazu: „Holmes und Watson sind beide gemeiner, härter, komplizierter als gedacht. Sie leben in einem London, das viel schäbiger und gefährlicher ist.” |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Februar 2009 um 14:30 Uhr |


