| „Sturm“ bekommt „Amnesty“-Preis |
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| Geschrieben von: Frauke |
| Samstag, den 14. Februar 2009 um 17:28 Uhr |
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„Sturm“ handelt vom Verfahren gegen einen ehemaligen Befehlshaber der jugoswlawischen Armee, der vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagt ist und ist eine deutsch-dänisch-niederländische Produktion unter Beteiligung der „ARD“. „Sturm“ wurde im Rahmen der „Berlinale“ am 7. Februar 2009 uraufgeführt. Der Film war Schmids dritter „Berlinale“-Beitrag. Er ist als Plädoyer für die wichtige Arbeit des Kriegsvebrechertribunals gedacht. Schmid: „ Was wir glaube ich kritisieren möchten is,t dass das Tribunal unter einem sehr grossen Zeitdruck steht.“ „Sturm“ kommt erst Mitte September in die Kinos. Hans-Christian Schmid produzierte gemeinsam mit Britta Knöller den Spielfilm „Am Ende kommen Touristen“ des jungen Regisseurs Robert Thalheim, der 2007 erschien und für den er 2007 gemeinsam mit Knöller den „Bayerischer Filmpreis“ erhielt. Der Film handelt von einem Zivildienstleistenden der in den 1990er Jahren, in der Pädagogischen Abteilung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz arbeitet und dort dem KZ-Überlebenden Krzeminski begegnet. |


