| Rupert Grint zieht nach und blank |
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| Geschrieben von: Frauke |
| Freitag, 16. Januar 2009 um 12:58 |
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Den Anfang machte der berühmteste Zauberlehrling „Harry Potter“ Daniel Radcliffe höchstselbst und zeigte sich splitterfasernackt auf den Brettern die die Welt bedeuten. Im Broadway-Stück "Equus“ spielte er als psychisch gestörter Stalljunge Alan Strang gegen sein braves Image an. Jetzt zieht Schauspielkollege „Ron“ Rupert Lloyd Alexander Grint nach. Bislang galt der als sehr vernünftig und bodenständig. Jetzt ist er zwanzig, hat seinen Abschluss in der Tasche und will wohl ebenfalls weg vom Image des Kinderstars. Und da hilft, das hat er wohl von Daniel gelernt - ausziehen. Rupert macht das im Kinoleinwandformat. Klotzen nicht kleckern. Im Teenager-Drama "Cherrybomb" räkelt sich Rupert im Pool und im Bett mit der drei Jahre älteren Schauspielkollegin Kimberley Nixon. Er spielt den jungen Iren Malachy, der gemeinsam mit seinem besten Freund Luke um die umwerfend schöne Michelle (Kimberley Nixon) buhlt. Dabei geht es alles andere als brav zu, denn Michelle stachelt den Wettkampf der beiden um sie noch an. Mit im Spiel sind Alkohol, Drogen, Sex, Diebstahl und Gewalt. Die knallharten 76 Minuten enden mit einem tödlichen Finale. "Cherrybomb" feiert bei der Berlinale im Februar, vom 5. bis 15.2.2009, Weltpremiere. |
| Aktualisiert ( Freitag, 16. Januar 2009 um 13:25 ) |


