Aus für „Prison Break“ Drucken
Geschrieben von: Frauke   
Freitag, 16. Januar 2009 um 01:08
Das war´s für die US-amerikanische Räuber-und-Gendarm-Serie „Prison Break“. Mit dem Ende der vierten Staffel verabschieden sich die Brüder Michael und Lincoln von den Fernsehbildschirmen.
„FOX“-Chef Kevin Reilly gab bekannt dass die TV-Serie mit dem Finale der vierten Staffel unwiderruflich enden würde. An den Einschaltquoten hat es nicht gelegen. "Die Serie ist an einem Punkt angelangt, an dem man das Gefühl hat, dass alle Geschichten erzählt worden sind und man will nun stark enden“, hiess es.

Allerdings hat man sich ein Hintertürchen offen gelassen. So bestehe die Möglichkeit das „Prison Break“ irgendwann einmal den Weg auf die Kinoleinwände findet.

Die Deutschen haben noch jede Menge Folgen vor sich. Beim Sender „RTL“ wurde vor einer Woche die erste Folge der dritten Staffel „Nichts geschieht ohne Absicht“ ausgestrahlt. In der befindet sich Michael in einer extrem misslichen Lage. Diesmal befindet er sich nicht in den USA im Gefägnis, sondern in Panama. Und aus „Sona“ wie das berüchtigte Gefängnis heisst, in dem er sich wiederfindet, kommt man nur als Leiche heraus. In „Sona“ gibt es kein Gesetz und keine Wärter. Die Gefangenen sind sich selbst überlassen und haben weder Anspruch auf eine Zelle, Kleidung, Essen oder Wasser. Hier gibt es nur ein oberstes Gebot, das jeden Tag gilt - am Leben zu bleiben.

Sein Bruder Lincoln ist zwar jetzt ein freier Mann, doch auf der falschen Seite des Zauns kann auch er ihm nicht helfen.