Will Smith zu „Sieben Leben“-Premiere in Berlin Drucken
Geschrieben von: Frauke   
Mittwoch, den 07. Januar 2009 um 17:27 Uhr
Trotz fieser Minustemperaturen, von minus zwölf Grad Celsius, zeigte sich der Sunnyboy Will Smith gestern in Berlin zur Premiere seine Films „Sieben Leben“ alles andere als frostig. „Das, was ihr hier habt, ist definitiv nicht Sommer...“, witzelte er laut „Bild“. Und posierte strahlend im Getümmel von geschätzten 500 wartenden Fans.
Einen „Pro Sieben“-Reporter seifte er sogar mit Schnee ein, was sich dieser allerdings gewünscht hatte. Will  nahm sich viel Zeit auf dem roten Teppich und sagte lediglich seine Finger seien ein wenig kalt. Ansonsten sei er trotz schmucker Premierengarderobe bestens ausgerüstet. Er hätte lange Unterwäsche und zwei Hemden an erklärte er. Darüber trug er einen Pullunder und ein Jackett.

Auch wenn der 40-Jährige auf dem roten Teppich ganz Spassvogel war, geht es in seinem neuesten Film „Sieben Leben“ ernst zu. Im sensiblen Drama „Sieben Leben“ spielt Smith die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. In nur sieben Sekunden hat sich sein Leben für immer verändert.

Von Selbstzweifeln, fehlendem Lebensmut und Schuldgefühlen geplagt, bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung - an deren Ende sich sein Leben und das von sieben Fremden für immer verändern wird. Auf diesem Weg lernt er Emily kennen.

Jungs seien hiermit vorgewarnt, einige Kritiker sind der Meinung das der Film für Männer nichts biete. Auch zu Winterdepression neigende Kinogänger sollten sich lieber einen stimmungsaufhellenderen Film suchen. Allen anderen sei er wärmstens empfohlen.