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Die Musikindustrie verdreht gerne die Wahrheit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Patricia Jane   
Freitag, den 26. Dezember 2008 um 17:38 Uhr
Man sollte den Statistiken, die von der Musikindustrie veröffentlicht werden nicht immer glauben schenken. Oft wird gedreht, gezerrt und verschönt.Ein paar Millionen Euro weniger, hört sich für den normalen Verdiener nach einer Menge Geld an, ist für die Music – Industry aber ein Peanut. Dennoch klagen und weinen die Musik – Konzerne und trällern ihr Leid ins Publikum.

 Damit alles auch schön glaubwürdig klingt, werden die Statistiken ordentlich geschminkt und in Szene gesetzt. Falsche Zahlen kursieren auf zahlreichen Websites diverser Labels. Damit wollen sie zum Ausdruck bringen wie dreckig es ihnen geht. 

Die arme Musikindustrie verliert durch viele illegale File – Sharing Programme immense Summen. Mehrere Millionen Dollar Verlust fahren die Konzerne jährlich ein. Die Mitarbeiter verändern die Zahlen meist zu ihren Gunsten  - das heißt im Klartext: Aus einer Mücke wird oft ein Elefant gemacht!  Die Magier zaubern gerne eine Null an das Ergebnis, um alles ein wenig dramatischer zu gestalten. Kaum jemand recherchiert die Zahlen.

 Das was im Internet veröffentlich wird, wird meistens auch so übernommen.Gefakte Zahlen sind nichts Ungewöhnliches doch kaum jemand prüft sie auf ihren Wahrheitsgehalt. Aus diesem Grund, sollte man zwar nicht in Versuchung geraten selber illegal Musik oder Filme herunter zu laden aber dennoch ein kritisches Auge auf all die Negativ – Zahlen haben.

Die Musik – Industrie verdient auch weiterhin einen Haufen Asche, sie übertreibt bloß gern ein wenig. Und laut Gesetz sind ein paar Sicherheitskopien erlaubt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Dezember 2008 um 17:41 Uhr