„O.C. California“ zieht um Drucken
Geschrieben von: Frauke   
Dienstag, den 16. Dezember 2008 um 22:55 Uhr

Seit dem 19. Januar 2005 hatte die US-Serie „O.C. California“ ihr zu Hause beim TV-Sender „Pro Sieben“. Nach vier Staffeln und 92 Folgen zieht die sonnige Teenieserie jetzt zum Kölner Sender „VOX“ um. Denn der letzte Sendeplatz am Vormittag kam beim jugendlichen Publikum nicht besonders gut an.

 „O.C.“ lief 2008 morgens früh um zehn Uhr auf „Pro Sieben“. Eine Zeit zu der die meisten Zuschauer der Serie wohl noch die Schulbank drückten. Entsprechend mager fielen auch die Quoten aus.

Wenn am 26. Januar 2009 die finale Folge der Pferde-Serie „Wildfire“, mit dem Ende der vierten Staffel bei „VOX“ komplett ausgestrahlt sein wird, wird „O.C. California“ deren Sendeplatz um 14.05 Uhr, immer werktags von Montag bis Freitag, übernehmen. Gestartet wird bei 1.01 mit „Fremde Welten“, in der der straffällig gewordene Ryan Atwood durch einen glücklichen Zufall bei den Cohens einzieht, die zur High-Society des kalifornischen Städtchens Newport gehören. Dort lernt er deren Nachbarin Marissa kennen, in der er sich sofort verliebt. Damit sind die Probleme vorprogrammiert.

Die vom Sender „VOX“ eigenproduzierten Formate kommen beim Publikum nicht besonders gut an. Jetzt wird man vermutlich stärker auf die Quotengaranten, die in den USA produzierten Serien, zurückgreifen. Ob sich noch andere „Pro Sieben“-Serien bald im Programm von „VOX“ wiederfinden werden, ist bislang noch nicht bekannt.

 


Toll wäre es ja wenn „VOX“ bald auch die neue Serie von „O.C.“-Produzent Josh Schwartz, "Gossip Girl" ins Programm nehmen würde.