Die Deutschen sollen angeblich etwa 40 Kurznachrichten im Monat verschicken und kommen somit auf einen durchschnittlichen Wert von 7,60 Euro. Dem gegenüber steht die Möglichkeit, über viele Smartphones heute auch Apps nutzen zu können, über die ein Nachrichtenversand, seien es Text- oder gar Bildnachrichten, kostenlos ist. Allerdings trügt auch hier nicht selten der Schein, wie Computer Bild in einem Test herausgefunden haben will.
Grundlegend ist zum Beispiel zu berücksichtigen, dass der Nachrichtenversand über “Whatsapp” oder “Samsung Chat On” und weitere Messenger nur dann gratis ist, wenn Sender und Empfänger den gleichen Messenger nutzen und über eine Internet-Flat verfügen. Testsieger “MySMS Remote” und “Apple iMessage” versenden alternativ auch kostenpflichtige SMS an Handys, wobei bei ersterem auch er PC bzw. der Mac genutzt werden können, wenn man eine zusätzliche Software installiert. Das Bonus-System von “Yuilop Messenger” ermöglicht es tatsächlich überallhin gratis Nachrichten zu verschicken.
Obgleich sich besonders “Whatsapp Messenger” einer großen Beliebtheit erfreut, gibt es von Computer Bild besonders in Sachen Sicherheit keine guten Testergebnisse. So könnten via WLAN-Versand zum Beispiel Dritte mitlesen, wenn sie nur ein Android-Smartphone mit bestimmter Lausch-App ihr Eigen nennen. Angeblich soll der Anbieter von dem Sicherheitsmangel bereits seit April wissen.
Wer sich die AGBs der meisten Anbieter zudem einmal durchließt, der wird in den meisten Fällen feststellen, dass sie sich das Recht herausnehmen, die Nutzerdaten zu speichern, weiterzugeben und zu Werbezwecken zu nutzen. Im Falle von Whatsapp soll sogar das ganze Adressbuch heruntergeladen werden
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