Die Polizei nutzt die “stillen SMS” zur Standortüberwachung. Wie nun bekannt wurde, hat aber ein privates Unternehmen, unter anderem in Sachsen-Anhalt die Versand geleitet.
Wie golem.de berichtet, soll die verwendete Software jedoch mangelhaft gewesen sein. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann hat bereits bestätigt, dass die Aufgabe an ein privates Unternehmen übertragen worden war.
Um welches Unternehmen es sich handelt, ist nicht bekannt, da dieses einen Image-Schaden und auch Angriffe auf die Infrastruktur befürchtet. Zudem soll die Software nicht optimal funktionieren. So konnte die Polizei zum Beispiel nicht erkennen, wie viele SMS über den Server verschickt wurden.
Bei der “stillen SMS” erhält der Empfänger keine Meldung auf seinem Mobiltelefon. Allerdings baut das Gerät eine Verbindung zur Funkzelle auf, wodurch ein Bewegungsprofil erstellt werden kann.
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