SMS mit HIV-Warnung sorgen für Angst

Da haben wieder ein paar Teenager Langeweile vermute ich mal: In Süddeutschland kursieren SMS, die vor HIV infizierten Nadeln warnen, die in Diskotheken und Locations versteckt sein sollen.

Nadeln sind mit HI-Viren, in Diskos versteckt und die Ansteckungsgefahr sei enorm hoch, so warnen die Verfasser der SMS. Es werden konkret Lokalitäten benannt. Mit den SMS wird anscheinend bewusst mit der angst der Menschen vor Ansteckung mit dem Virus gespielt. AIDS-Beratungsstellen und auch die Polizei sehen dies als gezielte Rufmordkampagne. Es seien keine Fälle bekannt, in denen sich jemand angesteckt hätte und es handelt sich anscheinend um einen recht niveaulosen Streich. Die Betreiber der Diskotheken haben bereits Strafanzeige gestellt.

Erinnert mich irgendwie an die Gerüchte, die vor einigen Jahren auf der Loveparade noch umgegangen sind. Dort sollten ebenso kaputt Menschen mit „AIDS-Spritzen“ unterwegs gewesen sein. Die man dann in den Rücken bekommen sollte, mit einem Zettel auf dem Stand „Willkommen im Club“. Einfach geschmacklos. Hat jemand eine solche SMS bekommen? Was steht da drin?

Interessant, was ich in diesem Zusammenhang noch gefunden habe: anscheinend gibt es wieder einen Lösungsansatz gegen die Krankheit.

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3 Responses to SMS mit HIV-Warnung sorgen für Angst

  1. Maxim says:

    Ich liebe dich

  2. Huansohnfickah says:

    Hurensöhne! Alle Kanakenkinder!

  3. kati says:

    xD wie hohl die doch sind. aber das mit dem lösungsansatz ist intressant!

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