Propaganda-SMS in Ägypten

Die Regierung in Ägypten zwingt den Mobilfunkanbieter Vodafone mit einer Gesetzesregelung regierungsfreundliche Propaganda-SMS zu verschicken. Das wird von dem Provider stark kritisiert, da der Empfänger den wahren Absender nicht erkennen kann.

Diese Gesetzesregelung hat Vodafone in einer Pressemitteilung scharf kritisiert, denn die Mobilfunkanbieter hätten keinen Einfluss auf den Inhalt der Nachrichten. Vodafone und auch andere Mobilfunkprovider haben diese Mitteilungen verfasst, da viele Ägypter nach der Wiederinbetriebnahme des Mobilfunknetzes SMS mit regierungsfreundlichem Inhalt bekommen hatten und deshalb glaubten, die Unternehmen unterstützen den Präsidenten. Die Unternehmen stellten nun klar, dass sie zum Versenden der SMS gezwungen wurden.

Vor einigen Tagen hatte Mubarak die Sperrung des Internets und des Handynetzes durchgesetzt, um die Protestbewegungen zu behindern. Zuvor wurden schon Dienste wie Twitter, Facebook oder Google-Mail geblockt. Das soll auch weiterhin der Fall sein.

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4 Antworten auf Propaganda-SMS in Ägypten

  1. jessica rohwer sagt:

    hey na wie gehts denn so aales klar so ist es bei euch heiß

  2. jessica rohwer sagt:

    man hier ist es voll kalt und bei euch

  3. rebecka zelinski sagt:

    gute tag kenn wir uns nein ok weiss ich lasse sabrina in ruhe ja dann lass mich bitte doch in ruche jessicaok

  4. Tomi sagt:

    jó ez az oldal nagyon:))))))))

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