Laut einer aktuellen Studie der E-Plus-Gruppe wird sich im mobilen Kommunikationsalltag künftig so einiges ändern: Demnach nutzen schon jetzt immer mehr Handybesitzer mobile Dienste wie zum Beispiel Navigations- und Informationsdienste rund um den aktuellen Aufenthaltsort, und die Nachfrage soll in diesem Bereich auch weiter steigen.
Möglich macht dies die neue Generation der Smartphones, denn diese verfügen über eine immer ausgefeiltere Technik. Bedienen lassen sich diese Geräte über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, den so genannten Touchscreen. Auch das Display wurde an die neuen Nutzungsmöglichkeiten angepasst und entsprechend vergrößert. Laut dieser Studie nutzt bereits jeder zweite Smartphone-Besitzer das mobile Internet. Kurzmitteilungen werden mit Smartphones dagegen nicht mehr so oft verschickt. Kein Wunder eigentlich, kann man mit diesen Geräten doch wunderbar über die Plattformen der sozialen Netzwerke mit Freunden und Bekannten Kontakt aufnehmen.
Anders verhält sich das mit den klassischen Handys, denn hier ist die Vorliebe für SMS, MMS und Co. nach wie vor ungebrochen und es werden auch häufig nur die Funktionen des Geräts genutzt, für die es ursprünglich eigentlich erfunden wurde – um mit anderen zu kommunizieren, und das auf allen Ebenen. Den Besitzern von Smartphones sind Features wie zum Beispiel UMTS oder andere Datenturbos dabei noch nicht ein mal allzu wichtig, lieber wäre es ihnen, wenn man die mobilen Dienste möglichst günstig nutzen könnte – das gaben bei der Umfrage immerhin 77 Prozent der Befragten an.
Ähnliche Beiträge:
- YouTube überarbeitet mobile Version seiner Internetplattform
- Mobile Bezahldienste – Ohne PIN-Code steigt die Gefahr
- ICQ gibt es nun auch für Windows Mobile
- Aktuelle Studie zum Handy- und Smartphone-Markt
- VZ startet Ende Februar Mobile Couponing