Eine neue Studie hat nun ergeben, dass die Menschen, die häufig mit ihrem Handy telefonieren, öfter an Tinnitus bzw. lästigen Ohrengeräuschen leiden. Demnach verdoppelt man das Risiko, an Tinnitus zu erkranken, wenn man über vier Jahre lang regelmäßig Handygespräche führt.
Daher ist die Tendenz, an Tinnitus zu erkranken, auch steigend. Bei Menschen, die ihr Handy oft gebrauchen, ist das Risiko demnach um bis zu 37 Prozent höher und wenn man dann auch noch länger als zehn Minuten telefoniert, steigt dieses sogar um satte 71 Prozent.
In den Industrieländern sollen so rund 10 bis 15 Prozent der Menschen unter einem andauernden Summen, Klingeln oder auch Pfeifen im Ohr leiden. Dass zwischen dem Tinnitus und der Handynutzung ein Zusammenhang besteht, wird schon länger vermutet, nun jedoch hat man es auch Schwarz auf Weiß.
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Schwachsinn! Naja oke ich geb zu vielleicht nicht ganz. Ich denke es wird nur passeren wenn man sehr sehr sehr…..oft Telefoniert und das Handy in benutzung hat.
Wo ist der Quellennachweis? Wer hat die Studie gemacht? Wieviel Probanden? Wie groß war die Kontrollgruppe etc.?
Und wie passt folgendes Zitat aus dem Beitrag “Landesärztekammer – Stellungnahme zu den Gefahren und Folgen der Handynutzung” dann noch:
“trotz eingehender nationaler und internationaler Forschung bisher kein wissenschaftlicher Nachweis für die direkt krankheitserzeugenden Wirkungen von mobilfunkverursachten elektromagnetischen Feldern auf den Menschen festgestellt werden konnte”?
Echt Schwachsinn.