„Jugend forscht“ – IZMF prämiert die besten Ideen rund um die Mobilfunktechnologie

Bereits zum fünften Mal ruft das Informationszentrum Mobilfunk den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ aus – dabei werden die besten Ideen rund um die Mobilfunktechnologie prämiert. Dabei handelt es sich um einen Sonderpreis, der im Rahmen des größten europäischen Jugendwettbewerbs im Bereich Naturwissenschaft und Technik vergeben wird.

Das Ziel dieses Preises ist es, bei den Jugendlichen die Lust am Experimentieren zu wecken – und gleichzeitig wird damit auch ein Beitrag zur Förderung des Forschungsnachwuchses geleistet. Bereits in den letzten Jahren wurde auf diese Weise gezeigt, welch großes Innovationspotential in der Mobilfunktechnologie steckt und in wie weit sie sich mittlerweile in den verschiedensten Lebensbereichen verbreitet hat.

Im Jahr 2006 waren es zwei Schüler aus Baden-Württemberg, die den Sonderpreis Mobilfunk gewannen. Sie hatten den Cat Feed Assistant Phone (CAT FAP) erfunden, der dafür sorgt, dass sich der Futterspeicher für die Katze öffnet, sobald man mit dem Handy eine bestimmte Nummer anruft – logischerweise unabhängig davon, wo man sich gerade befindet. 2007 ging der Preis nach Berlin, wo ebenfalls zwei Schüler fleißig waren und ein System entwickelt haben, mit dem Autofahrer auf Straßenschilder im unmittelbaren Umfeld aufmerksam gemacht werden. 2008 ging der Preis dann wieder nach Berlin – drei Schüler wurden für ihre Ski-Bindung, in die eine GPS-Ortung eingebaut ist, prämiert. Durch die GPS-Ortung lassen sich verschüttete Ski-Fahrer schneller und genauer auffinden.

Und da Berlins Schüler scheinbar über ein recht großes Potential verfügen waren es im letzten Jahr wieder drei talentierte Nachwuchsforscher, die den Preis gewannen. Sie haben eine Schultasche mit Erinnerungsfunktion entwickelt, die unter anderem kontrolliert, ob man auch alle Hefte, Bücher und andere Gegenstände die man für die Schule braucht dabei hat.

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